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Servet Özbek und Loredana Wollny | Quelle: Instagram/loredanawollny
Servet Özbek und Loredana Wollny | Quelle: Instagram/loredanawollny

„Wir haben es geschafft“: Loredana Wollny (21) ist zum zweiten Mal Mutter geworden - Foto

Maren Z.
07. Jan. 2026
18:42

Monate voller Sorgen, Ungewissheit und stiller Hoffnung liegen hinter ihr. Lange war nicht klar, wie diese Geschichte enden würde. Nun ist es ein einziges Bild, das all das Geschehene in einem Moment zusammenfasst. Loredana Wollny hat ihr zweites Kind zur Welt gebracht.

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Auf Instagram teilt die 21-Jährige ein Foto, das mehr sagt als viele Worte. Zu sehen sind lediglich vier Hände: die von Loredana, die ihres Ehemanns Servet Özbek, die ihres Sohnes Aurelio – und die winzige Hand des Neugeborenen. Ein Bild, das Nähe und Zusammenhalt ausstrahlt. Dazu schreibt die junge Mutter: „Wir haben es geschafft. Nach all den Monaten des Wartens, Hoffens, Bangens und Träumens bist du nun endlich da. Unser Baby. Unser kleines Wunder.“

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Dass dieser Moment für Loredana besonders emotional ist, hat einen Grund. Die Schwangerschaft verlief alles andere als unbeschwert. Früh machte sie öffentlich, dass sie als Risikopatientin galt und medizinisch engmaschig betreut werden musste. Parallel dazu änderte sich ihr gesamter Alltag. Aus gesundheitlichen Gründen kehrte sie von ihrer Wahlheimat Türkei nach Deutschland zurück – ohne ihren Mann und ohne ihren kleinen Sohn.

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Die räumliche Trennung traf die junge Familie hart. Sie verriet:

„Die Situation ist auch psychisch kaum auszuhalten – für mich und für mein kleines Kind. Ich fühle mich verzweifelt, hilflos, allein gelassen. Es geht hier nicht um Papiere oder Bürokratie, es geht um Liebe.“

Während Loredana in Deutschland auf ärztliche Versorgung angewiesen war, saß Servet in der Türkei fest. Wochenlang drehte sich alles um Anträge, Fristen und die bange Frage, ob ein Visum rechtzeitig genehmigt würde. Für Loredana war diese Zeit nicht nur körperlich, sondern auch psychisch extrem belastend. Sie sprach offen darüber, wie allein sie sich fühlte und wie schwer es war, diese Phase ohne ihre engste Familie zu überstehen. Sie fügte an:

Mein Mann, mein Kind und ich stecken in einer unvorstellbar schweren Zeit. Ich bin schwanger – eine Risikoschwangerschaft. Und trotzdem sitze ich alleine in Deutschland“

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Besonders der Gedanke, die Geburt möglicherweise ohne ihren Mann erleben zu müssen, lastete auf ihr. Immer wieder teilte sie Einblicke in ihren Alltag, sprach über Angst, Erschöpfung und das Gefühl, ausgeliefert zu sein. In einem emotionalen Moment machte sie deutlich, wie sehr sie die Situation zermürbte. Doch trotz aller Zweifel verlor sie ihr Ziel nie aus den Augen: ihr Kind gesund zur Welt zu bringen.

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Mitte November dann die erlösende Wende. Nach langem Warten durfte Servet schließlich nach Deutschland einreisen. Die Familie war wieder vereint – ein Moment, der für Loredana neue Kraft bedeutete. Von da an rückte die Geburt näher, begleitet von vorsichtiger Vorfreude und der Hoffnung, dass nach all den Belastungen nun ein neues Kapitel beginnen könnte.

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Der Augenblick, in dem sie ihr Baby schließlich im Arm hielt, war für Loredana überwältigend. In ihrem Beitrag beschreibt sie, wie alles andere in den Hintergrund trat und nur noch Dankbarkeit und Liebe blieben. Die schwere Zeit scheint für einen Moment stillzustehen – ersetzt durch das Gefühl, angekommen zu sein.

Auch innerhalb der Wollny-Familie ist die Freude groß. Oma Silvia Wollny teilte das Foto ebenfalls auf ihrem Account und begrüßte das neue Familienmitglied mit herzlichen Worten. Für sie ist es ein weiteres Enkelkind – für Loredana ein Zeichen dafür, dass sich der Kampf gelohnt hat.

Heute blickt die 21-Jährige auf Monate zurück, die sie an ihre Grenzen gebracht haben. Die Geburt ihres zweiten Kindes markiert nicht nur einen familiären Neuanfang, sondern auch das Ende einer Phase voller Unsicherheit. Das geteilte Foto wirkt dabei wie ein stilles Versprechen: Trotz aller Hürden ist die Familie zusammen – und genau das zählt jetzt mehr denn je.

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