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16. August 2021

Frau von Gerd Müller: "Er schläft seinem Ende entgegen"

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Die Fußball-Legende Gerd Müller ist im Alter von 75 Jahren verstorben. Der FC Bayern-Fußballer, bekannt als "Der Bomber", war einer der größten Stürmer und Torschützen, doch die letzten Jahre seines Lebens waren von seiner Krankheit geprägt.

Nachdem er am frühen Sonntagmorgen seine Augen für immer geschlossen hat, hat er seine Frau Uschi und eine Tochter hinterlassen. Während der 75-Jährige gegen Demenz kämpfte, wurde er ständig von seiner Frau unterstützt.

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Mit Uschi war Gerd 53 Jahre verheiratet. AmoMama Deutschland hat schon früher über das Leben und den Gesundheitszustand des Profi-Kickers berichtet.

Uschi selbst gab immer wieder Informationen über ihren liebsten Ehemann, obwohl es ihr sehr schwergefallen ist, über Gerds "traurigen Zustand" zu sprechen. In einem Interview mit Bild blickte Uschi auch an seine Karriere zurück und die größten Momente. Laut ihr hat Gerd in seinen letzten Tagen kaum etwas gegessen.

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In dem Bild-Interview gab Uschi bekannt, dass sie zu seinem 75. Geburtstag 25 Kilometer von ihrer Wohnung in München gefahren ist, um bei ihm zu sein. Damals erklärt Uschi:

“Er isst so gut wie nichts mehr, kann kaum mehr schlucken, liegt fast 24 Stunden im Bett, hat nur wenig wache Momente. Es ist so schön, wenn er kurz die Augen aufmacht.”

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Seit Januar 2015, als die Diagnose Demenz gestellt wurde, wurde sofort klargestellt, dass er auf die professionelle Hilfe nicht verzichten können wird. Für das Bild-Interview sagte sie:

"Er schläft langsam hinüber."

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Über seine Karriere erzählte Uschi, dass Gerd sich seines Erfolgs nicht einmal bewusst war, weil ihm Fußball Spaß gemacht hat. Er hat sich nie als den Größten angesehen. Sie fügte hinzu:

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"Er war immer ein bescheidener, zurückhaltender, zurückgezogener Mensch. Immer freundlich, einer der letzten Gut-Menschen, die es gibt."

Nach dem Tod strömten Hunderte von Tributen für die Fußball-Legende in den sozialen Medien ein. Beileid der Familie wurde unter anderem, auch von Herbert Hainer, Präsident des FC Bayerns und Oliver Kahn, geäußert.

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