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26. Juli 2021

Kroatien: 10 Menschen starben bei einem schrecklichen Bus-Unfall, während der Fahrt aus Frankfurt

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Am Sonntagmorgen (25.07.2021)  ereignete sich auf der Autobahn bei Slavonski Brod (Kroatien) einer der schlimmsten Verkehrsunfälle in der kroatischen Geschichte. Ein Bus mit kosovarischen Nummernschildern, in dem sich 67 Passagiere und zwei Fahrer befanden, kam plötzlich von der Straßenbahn und landete in dem Graben. 

Zehn Menschen kamen ums Leben, mehr als 40 wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Die kroatische Polizei und Staatsanwaltschaft haben eine Ermittlung eingeleitet und die Umstände des Unfalls werden untersucht. Es wurde jedoch bestätigt, dass ein Fahrer festgenommen wurde, der zugab, für einen Moment hinter dem Steuer eingeschlafen zu sein.

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In dem Fahrzeug befanden sich 67 Passagiere und zwei Fahrer. Zehn Menschen kamen ums Leben, 44 wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Ärzte tun ihr Bestes, um sie zu retten.

Ein Patient mit einer schweren Wirbelsäulenverletzung wurde nach Zagreb transportiert, wie die nationalen kroatischen Nachrichten des HRT-Senders berichten. Auch die Tatsache, dass 15 Kinder darunter waren, ist schrecklich. Kosovos Botschafter war vor Ort.

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Polizei, Feuerwehr, Angehörige des Rettungsdienstes und des Abschleppdienstes erinnern sich nicht, wann es zu einem so schrecklichen und tragischen Verkehrsunfall kam. Der Bus kippte auf die Seite und zerquetschte die herausgefallenen Menschen. 

Wie durch ein Wunder wurden einige Passagiere nicht verletzt. Für ihre Unterbringung sorgte der Landkreis und alle Unfallbeteiligten wurden psychologisch betreut. 

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"Ich habe alle Patienten besucht. Ich möchte der Leitung des Krankenhauses, aber auch allen Angehörigen der Gesundheitsberufe danken", sagte der kosovarische Premierminister Albin Kurti, der mit Premierminister Andrej Plenković die Opfer des Verkehrsunfalls besuchte. 

"Plötzlich hat es geknallt, ich habe nur noch die vielen Menschen gesehen, das Feld und diesen Kanal. Überall lagen Verletzte, Tote, einer verlor seinen Arm", berichtet für die Nachrichten einer der Passagiere. Laut Kosovos Botschafter, Gezim Kasapolli handelt es sich um Menschen, die in Deutschland leben und dort arbeiten und die gerade auf dem Weg waren ihre Ferien in ihrer Heimat zu verbringen.

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