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05. März 2026


Erling Haaland gönnt sich nach einer mehr als beeindruckenden Saison bei Borussia Dortmund eine Sommerpause in Griechenland. Er lässt sich mal so ganz entspannen, und zwar ohne jegliche Sorgen um seine Finanzen.
Medien aus Griechenland zufolge hat sich der Stürmer auf Mykonos ausgetobt und in nur sechs Stunden rund 500.000 Euro in einem Restaurant ausgegeben. Das Personal bekam ein Trinkgeld in Höhe von rund 30.000 Euro von den norwegischen Fußballer.
"Ein Mittagessen von rund 5-6 Stunden im NAMMOS kostete den 21-jährigen norwegischen Stürmer und seine Freunde 500.000 Euro", hieß es in der Zeitung Sportime.
"Haaland hatte vier Flaschen Cristal Vintage Champagner plus Essen und hinterließ ein Trinkgeld von 30.000 Euro", hieß es in dem Bericht weiter. Großzügig ist der Fußballer, konnte man sich denken.
Zwei weitere Artikel zu der Geschichte kamen von den griechischen Medien, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu gewinnen. Jetzt gab es eine Antwort von Haaland selbst. Auf seinem offiziellen Twitter-Account schreibt er:
"Ich glaube, sie haben die Hauptgerichte vergessen. Fake-News."
Die Angaben über die Rechnungen und die ausgegebenen Summen wurden von Haarlands Freund, Sam El Sayegh, einem Club-Besitzer auf Mykonos bestritten. Gegenüber Bild enthüllt er:
"Erling ist mit seinem Vater und ein paar Freunden auf meine Einladung hin für vier Tage nach Mykonos gekommen. Wir waren an vielen verschiedenen Orten, aber nicht in dem besagten Club, wie es behauptet wird. Er hat niemals eine solche Summe an irgendeinem Platz ausgegeben."
Die Medien, die über die Rechnungen geschrieben haben, reagierten auf Haalands Twitter-Status mit einer kontroversen Stellungnahme. "Wir verzeihen Erling Haaland den letzten Teil seiner Nachricht (Fake News), es ist völlig verständlich", schrieb die Zeitung.
Weiter heißt es: "Wir bleiben dabei, dass dieser Mann, dessen Transfer voraussichtlich bei 150-200 Millionen Euro liegen wird, über uns gesprochen hat." Weiter schreiben sie, es sei etwas, was die meisten der Medien der Welt nicht geschafft haben.
Doch eine solche Summe in so einem angesagten Club auf Mykonos zu ausgeben, ist laut Sam El Sayegh wohl möglich. Eine 15-Liter-Flasche des "Armand des Brignac Nebuchadnezzar Rosé"-Champagners kostet in so einem Club rund 72.000 Euro.
Und obwohl die Rechnungen des Fußballers bestritten werden, behauptet auch Haalands Club "Nammos", dass der Fußballer dort gar keinen Aufenthalt gemacht hat.

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