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Eines der Dschungelcamp-Teams | Quelle: instagram.com/ichbineinstar.rtl
Eines der Dschungelcamp-Teams | Quelle: instagram.com/ichbineinstar.rtl

„Warum?“: Fans verwirrt über plötzliche Änderung der Ausscheidungsregeln im Dschungelcamp

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03. Feb. 2026
19:32

Im australischen Dschungel ist plötzlich alles anders, und das ausgerechnet in einem Moment, in dem mit der nächsten Entscheidung gerechnet wurde. Die überraschende Wendung sorgte nicht nur im Camp, sondern auch im Netz für reichlich Gesprächsstoff.

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An Tag 11 der aktuellen Staffel wurde die gewohnte Ordnung auf den Kopf gestellt. Obwohl die Zuschauer abgestimmt hatten, musste niemand das Camp verlassen. Eine Entscheidung, die so nicht erwartet worden war und viele Fragen aufwarf.

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Dabei hatte die Staffel zuvor bereits einige Abschiede erlebt. Nicole Belstler-Boettcher, Umut Tekin und Mirja du Mont sind bereits ausgeschieden, der Kreis der verbleibenden Kandidaten hatte sich damit schon verkleinert. Umso überraschender war es, dass der nächste Exit plötzlich ausblieb.

So machten die Moderatoren der Livesendung klar, dass an diesem Abend andere Regeln gelten würden. „Heute ist Schonzeit. Heute muss keiner das Camp verlassen!“, lautete die Ansage. Für die verbliebenen neun Camper bedeutete das eine unerwartete Verschnaufpause.

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Ganz ohne Spannung blieb der Abend dennoch nicht. Wie gewohnt wurde bekannt gegeben, wer die wenigsten Anrufe erhalten hatte. Stephen Dürr und Patrick Romer müssen nun um ihren Verbleib im Camp zittern, durften aber aufgrund der unerwarteten Regeländerung beide bleiben.

„Weil wir es können.“

Vor allem Stephen Dürr zeigte sich sichtlich irritiert von der Situation. „Warum?“, fragte er offen am Lagerfeuer. Die knappe Antwort folgte prompt von Zietlow: „Weil wir es können.“

Auch bei den Zuschauern sorgte diese Szene für hochgezogene Augenbrauen. In den sozialen Netzwerken wurde die Entscheidung heftig diskutiert. Viele Fans fühlten sich um den Höhepunkt der Folge gebracht.

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Einige Reaktionen fielen besonders deutlich aus. Ein Zuschauer schreibt:

Quelle: x.com/sweettweetangie

Quelle: x.com/sweettweetangie

Ein anderer wundert sich:

Quelle: x.com/SaskiaBre

Quelle: x.com/SaskiaBre

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Der Unmut richtete sich dabei weniger gegen die Kandidaten als gegen den Ablauf der Show. Viele empfanden das Aussetzen der Ausscheidung als unnötige Verlängerung der Spannung. Der feste Rhythmus, an den sich das Publikum gewöhnt hatte, wurde bewusst durchbrochen.

Parallel dazu gab es zahlreiche Spekulationen. Einige Zuschauer fragten sich, ob möglicherweise ein freiwilliger Auszug bevorstand. Andere vermuteten gesundheitliche Gründe eines Teilnehmers, auch wenn dafür zumindest offiziell keinerlei Anzeichen vorlagen.

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Von RTL wurde kein solcher Hintergrund bestätigt. Klar war lediglich, dass niemand krank war und auch niemand den berühmten Hilferuf „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ausgesprochen hatte, der einen freiwilligen Auszug bedeutet. Die Entscheidung schien also ganz bewusst getroffen worden zu sein.

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Die BILD vermutet, dass es sich hierbei um ein bewusst eingesetztes dramaturgisches Element handelt, dessen Ziel es ist, den Druck auf die Kandidaten weiter zu erhöhen. Gleichzeitig solle dies der Anreiz für die Zuschauer steigen, erneut und häufiger anzurufen.

Wichtig für die Fans: Die abgegebenen Stimmen sind nicht verloren. Alle Anrufe von Tag 11 werden gesammelt und in der nächsten Folge berücksichtigt. Damit bleibt das Voting weiterhin relevant.

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So bleibt den Zuschauern der elfte Tag wohl vor allem als Regelbruch in Erinnerung. Ein Abend, der weniger durch emotionale Abschiede, dafür umso mehr durch Irritationen geprägt war.

Fest steht: Das Dschungelcamp hat erneut bewiesen, dass es seine Zuschauer immer noch überraschen kann. Und dass manchmal schon ein ausgebliebener Rausschmiss reicht, um eine ganze Fangemeinde in Aufruhr zu versetzen.

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