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01. August 2021

Das Schicksal von Frank Elstner: Töchter, Parkinson und seine Frau Britta

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Frank Elstner ist eines der Urgesteine des deutschen Fernsehens. Viele Generationen von Zuschauern sind mit seinen Shows aufgewachsen. Wir werfen einen näheren Blick auf seine Familie und seine Parkinson-Erkrankung.

Sein Beruf bringt mit sich, dass er sich viel im Augenmerk der Öffentlichkeit bewegt. Sein Privatleben hält er daher ein wenig unter Verschluss. Elstner hat fünf Kinder. Seine beiden jüngsten Töchter sind Enya und Lena und stammen aus seiner Ehe mit Britta Gressler.

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Sein Sohn Thomas stammt jedoch aus Elstners Ehe mit Sylvie Kaiser. Einen weiteren Sohn hat der Moderator mit Elisabeth Elstner bekommen. Dieser heißt Andreas. Zudem hat er noch seine Tochter Mascha Litterscheid, die er zusammen mit der Schlagersängerin Marion Maerz bekam. 

ELSTNERS TÖCHTER

Mit ihr ist der Entertainer seit 2009 verheiratet. Tochter Enya dürfte einigen Fernsehzuschauern sogar schon ein bekanntes Gesicht sein, denn sie folgt in den Fußstapfen ihres berühmten Vaters. Die heute 23-Jährige ist seit mehr als zehn Jahren Teil der Fernsehserie "Tiere bis unters Dach". 

Medienberichten zufolge soll sie Pläne haben, als Sängerin Karriere zu machen. Die Arbeit an ihrem ersten Album soll schon im Gange sein. 

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Erste Anzeichen der Krankheit hatte der Moderator bereits 2014 wahrgenommen. Ein Jahr später erhielt er dann die Diagnose der Nervenkrankheit. 

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ELSTNERS ERKRANKUNG

Es ist bereits fünf Jahre er, seit der Moderator die Diagnose "Parkinson" erhielt. Eine solche Erkrankung kann für viele ein Grund sein, sich runterziehen zu lassen, nicht so Elstner.

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Zwar zog er sich zuletzt aus der Öffentlichkeit zurück, doch unterkriegen möchte sich die TV-Legende ganz und gar nicht. Er sagte zu seiner Erkrankung:

"Man muss mit der Wahrheit leben, und ich will mich nicht verstecken."

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Er gab auch anderen Betroffenen einen Ratschlag, wie T-Online berichtete. Er verriet, wie wichtig es sei, nicht jeden Tag über das eigene Leid zu

sprechen

:

"Was sich jeder Parkinsonpatient einbläuen sollte, ist, nicht jeden Tag darüber zu reden. Ich versuche, mir immer auf die Zunge zu beißen, wenn ich wieder damit anfangen will"

Erste Anzeichen der Krankheit hatte der Moderator bereits 2014 wahrgenommen. Ein Jahr später erhielt er dann die Diagnose der Nervenkrankheit. 

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Mit der Öffentlichkeit teilte der "Wetten dass...??"-Erfinder seine Diagnose erst im April 2019. Er verriet damals, dass die Medikamente dabei helfen würden, das Zittern gut in den Griff zu bekommen, aber abschalten könnten sie dieses nicht. 

Seine Familie soll sich nach eigenen Angaben Elstners gut mit seiner Diagnose zurechtfinden. Er wolle sie zwar nicht mit seiner Krankheit 'nerven', dennoch sei er dankbar, wenn sie etwas großzügig mit ihm seien, sollte er einmal wieder etwas 'zickig' werden, hieß es. Er sei "unerschütterlicher Optimist" und möchte sich einfach nicht unterkriegen lassen. Er sagte:

"Und wann immer ich denke, die Krankheit schreitet jetzt vielleicht voran, dann rede ich mir ein, dass ich mir das nur einbilde."

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Auch beruflich möchte der mittlerweile 79-jährige Frank Elstner sich nicht einschränken lassen. Er nimmt nach eigenen Angaben noch immer Projekte an, die ihm angeboten werden. Allerdings kann er sich die aussuchen, die ihm selbst Spaß bereiten.

So setzt er sich beispielsweise für den Artenschutz ein und moderiert eine Tierreportage. Für die fliegt er auch heute noch durch die ganze Welt, eine Aufgabe, die er selbst als anstrengend aber wunderbar beschrieb.

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WISSENSWERTES

Die "Bild"-Zeitung berichtete, dass seine Frau Britta eine der wenigen Menschen in seinem Leben ist, die ihn nicht Frank sondern Tim nennt. 

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Seinen Geburtsnamen hatte Elstner bereits in den 60er Jahren abgelegt, da dieser dem Namen eines Moderationskollegen sehr ähnlich gewesen sein soll. "Frank" heiße er nur, wenn es mal ernst werde, verriet Britta nach Angaben der "Bild". Sie fügte an:

"Er ist für mich der liebevollste, großherzigste und großzügigste Mensch, den ich kenne. Nur lästern kann man mit ihm schlecht, weil er alle immer so nett findet!"

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