"La Boum" -Star Claude Brasseur ist tot: 3 Fakten über seinen Lebensverlauf

Der französische Claude Brasseur ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Brasseur hat in etwa hundert Filmen mitgewirkt, darunter in den beliebten Komödien "Camping" und "La Boum", und ist auch in vielen Bühnenproduktionen aufgetreten. 

Der französische RTL-Radiosender zitierte Elizabeth Tanner, Leiterin der Agentur "Time Art": Brasseur sei "in Frieden und in Ruhe, umgeben von seiner Familie, gestorben". Ihr zufolge besteht kein Zusammenhang zwischen seinem Tod und dem Coronavirus. 

Der Meister von fast 150 Filmwerke, Claude Brasseur, wird seinen letzten Frieden in Paris neben seinem Vater auf dem Friedhof Père-Lachaise finden. Das Fernsehen gab Claude Brasseur in den 1960er Jahren seine erste Legitimität mit der sehr beliebten Serie "Vidocq", der Geschichte eines Abenteurers eines ehemaligen Sträflings und Polizisten.

1977 erhielt Claude Brasseur den César als bester Schauspieler in einer Nebenrolle für die Komödie "Un éléphant ça trompe énormément". Drei Jahre später erhielt er den César als bester Schauspieler für "La guerre des polices". Er wird auch weiterhin mit der Rolle des Vaters von Sophie Marceau (Vic) in "La Boum" und des Urlaubers verbunden sein, der mit seinem Stellplatz im "Camping" verbunden ist. 

Claude Espinasse wurde am 15. Juni 1936 in Neuilly-sur-Seine bei Paris geboren. Er ist der einzige Sohn von Pierre Brasseur und Odette Joyeux, der berühmten Schauspielern, die sich kurz nach seiner Geburt trennten. Von einer Dynastie von Künstlern aus dem Jahr 1820 getragen, nahm er wie sein Vater den Namen seiner Großmutter an.

Am Abend, bevor er ins Bett ging, konnte Claude, Patensohn des amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, Maria Casarès, Jean Vilar, Louis Jouvet und Jean-Paul Sartre nach Hause kommen sehen.

In seiner Kindheit war jedoch nicht alles einfach, wie er in seiner Autobiografie mit dem Titel "Thank you" (2014) enthüllte: "Ich habe die Liebe meiner Eltern nie gekannt. Sie haben sich nie um mich gekümmert."

Nach einer chaotischen Schulzeit war er Assistent des Fotografen für das wöchentliche "Paris-Match" -Magazin, bevor er 1955 zum ersten Mal in "Marcel Pagnols Judas" auf die Bühne ging. Ein Jahr später trat er erstmals in Marcel Carnés "Le Pays d'où je viens" auf.

Anschließend diente er drei Jahre als Fallschirmspringer im vom Krieg heimgesuchten Algerien. Am Theater triumphierte er 1993 in "Le dîner de cons von Francis Veber". 

Er war verrückt nach Autos und nahm an mehreren "Paris-Dakar" -Rennen teil, die er 1983 als Beifahrer von Jacky Ickx gewann. Er war seit 1970 mit Michèle Cambon verheiratet, mit der er einen Sohn hatte, Alexandre Brasseur, der ebenfalls ein Schauspieler ist.

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