
„Es sieht nicht gut aus“: „Love is Blind“-Star Konstantin Streifling wird zur Operation ins Krankenhaus eingeliefert
Es sind Sätze, die Fans sofort alarmieren – und diesmal kamen sie nicht aus einer Reality-Show, sondern direkt aus dem echten Leben. Konstantin Streifling, bekannt als Sieger und Publikumsliebling der zweiten Staffel von „Love is Blind: Germany“, hat sich gemeinsam mit seiner Frau Jessica in einem Instagram-Video aus dem Krankenhaus gemeldet.
Große Sorgen um „Love is Blind: Germany“- Liebling. Nach einem kürzlich geposteten Video aus dem Krankenhaus, scheint der Gesundheitszustand von Konstantin Streifling nicht optimal zu sein.
Gleich zu Beginn macht er klar, wie ernst die Lage ist: „Okay, Leute. Wir sind da hier ganz transparent. Gibt leider keine guten Nachrichten.“ Dann folgt der Satz, der hängen bleibt – und der inzwischen überall zitiert wird:
„Ich dachte, ich habe nur eine Erkältung. Aber es sieht nicht gut aus.“
Hintergrund ist ein Symptom, das Konstantin nach eigenen Angaben zunächst unterschätzt hatte. „Seit zehn Tagen läuft mir Hirnwasser aus der Nase“, erklärt er in dem Video. Er habe das Ganze anfangs für eine harmlose Erkältung gehalten. Doch die Beschwerden wurden offenbar so auffällig, dass ärztlicher Rat dringend wurde – und am Ende auch ein Klinikaufenthalt.
Konstantin betont dabei, dass er ohne Jessica vermutlich noch länger gezögert hätte: „Ich bin dank meiner tollen Frau heute ins Krankenhaus gegangen.“ Für ihn sei das ein entscheidender Schritt gewesen, denn die Ärzte hätten nach der Untersuchung entschieden, dass er stationär bleiben muss.
Was dann folgt, klingt nach einer schnellen, konkreten Entscheidung im Krankenhaus: „Ich werde wahrscheinlich direkt morgen operiert. Das muss geflickt werden. Also da ist irgendwo ein Loch im Kopf.“ In der Wortwahl bleibt Konstantin so direkt, wie man ihn aus dem Format kennt – nur dass die Situation diesmal keine TV-Dramaturgie hat, sondern medizinischen Ernst.
Auch der Zeitpunkt scheint ihn besonders zu belasten: Eigentlich hätten die kommenden Wochen für das Paar und ihr Umfeld voller Termine und neuer Projekte sein sollen.
Kurz nach dem ersten Update meldet sich Konstantin erneut – diesmal aus dem Krankenbett. Er wirkt erschöpft, versucht aber, die Nacht irgendwie „hinter sich zu bringen“. „Ich liege jetzt hier und versuche einfach, schnell zu schlafen, damit wir es morgen irgendwie hinter uns bringen“, sagt er. Gleichzeitig hört man, wie sehr ihn die erneute Krankenhaus-Situation emotional trifft:
„Ich checke es nicht. Wie viel Pech kann man eigentlich haben? Mann, ey.“
Für ihn sei es bitter, ausgerechnet jetzt auszufallen: „Die ganzen nächsten Wochen wären wahrscheinlich die krassesten Wochen in meinem ganzen Leben gewesen. Für mich. Für Jessie stand so viel an.“

Konstantin Streifling meldet sich aus dem Krankenhaus | Quelle: instagram.com//streifling/?hl=en
Dass Konstantin überhaupt wieder in einer Klinik liegt, trifft viele Fans auch deshalb so hart, weil seine Gesundheitsgeschichte bereits seit einiger Zeit öffentlich ist. Erst kürzlich hatte er bekannt gemacht, dass sein Hirntumor nach den Dreharbeiten zu „Love is Blind“ zurückgekehrt war und er sich im Dezember bereits einer weiteren Hirn-OP unterziehen musste. Umso größer ist nun der Schock, dass schon wieder ein Eingriff im Raum steht – und wieder am Kopf.
In dieser Situation rückt vor allem Jessica in den Mittelpunkt. Konstantin findet sehr emotionale Worte für seine Ehefrau: „Meine Frau ist die krasseste Maschine der Welt“, sagt er und macht deutlich, dass sie nun nicht nur emotional an seiner Seite steht, sondern auch organisatorisch vieles auffängt.
„Die wird jetzt auch noch Eventmanagerin. Nächste Woche. Die übernimmt alles. Die wird marschieren. Die wird das Ding für uns reißen“, erklärt er – sichtbar dankbar und gleichzeitig beeindruckt von ihrer Stärke.
Am Ende bleibt Konstantin bei einem Satz, der wie ein Versuch klingt, Kontrolle zurückzugewinnen – auch wenn der Körper gerade andere Regeln setzt. „Egal, positiv. Wir ziehen das alles durch“, sagt er. Für die Fans ist das vor allem eines: ein sehr persönlicher Einblick in einen Moment, in dem keine Kamera schneidet, kein Format rettet – und in dem ein Paar versucht, sich gegenseitig durch etwas durchzutragen, das größer ist als jede Reality-Story.
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