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29. Juli 2021

Millionär wirft schwangere Ehefrau raus und lässt ihr nichts, Karma tut sein Übriges – Story eines Abonnenten

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Ein Millionär warf setzte seine schwangere Frau vor die Tür und ließ ihr gar nichts. Aber Karma holte den arroganten Millionär ein und er bereute seine Handlung.

Stefan Mirberg war ein reicher Unternehmer, der mehrere Ölkonzerne besaß, die jedes Jahr Umsätze in Millionenhöhe machten. Während er professionell gesehen eine ziemlich gute Figur machte, lief es privat eher durcheinander. Seine Freundinnen hielten es nie mehr als 3 Monate mit ihm aus und er war bereits zweimal geschieden.

Als er diesmal auf Geschäftsreise Ding, war er deshalb auf der Suche nach guten Zukunftsaussichten – einem Ort, wo er nicht nur ein gutes Geschäft mit seiner neuen Tankstelle machen, sondern auch die Frau seiner Träume finden konnte.

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Genau so endete Stefan in Annas gottverlassenem Städtchen. Da es dort jede Menge günstiges Land gab, dauerte es nur wenige Tage, bis Stefan eine neue Baustelle einrichtete. Kurz darauf traf er Anna, die in sein Büro kam, weil sie einen Job suchte.

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Sobald Stefan sie sah, war er von ihrer Schönheit bezaubert. Sie war groß, schlank, und umwerfend. Stefan war sicher, die Frau seiner Träume gefunden zu haben.

Anna fühlte sich geschmeichelt von den Komplimenten des Millionärs und verliebte sich Hals über Kopf in ihn. Kurz darauf gestanden sie einander ihre Gefühle und beschlossen, zu heiraten.

Leider war Anna so aufgeregt wegen der Aussicht, Stefans Frau zu werden, dass sie alle Bedingungen annahm, die er in den Ehevertrag aufnahm – darunter die Klausel, dass weder Anna noch ihre Kinder einen Anspruch auf sein Geld hatten.

Schließlich nahm sie an, dass Stefan sie niemals verlassen würde. Immerhin hatte er ihr den Antrag gemacht. Anna ahnte nicht, dass das Schlimmste noch bevorstand...

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Während des ersten Jahres ihrer Ehe schien alles perfekt zu sein. Stefan betete seine Frau an und schlug keinen ihrer Wünsche aus. Er überhäufte sie mit teuren Geschenken und nahm sie mit zu exotischen Urlaubszielen.

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Stefan seinerseits war stolz, eine so attraktive Frau zu haben. Nachdem er Anna geheiratet hatte, gab er überall mit ihrer Schönheit an, vor allem bei seinen Freunden, die er neidisch machte. Wenn man ihn wegen seines Geldes und seiner umwerfenden Frau beneidete, fühlte Stefan sich wie ein König.

An einem schicksalhaften Tag jedoch änderte sich alles.

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Es war ihr dritter Hochzeitstag. Stefan schenkte seiner Liebsten ungeheuer schöne Diamantohrringe, die er bei einem Juwelier im Ausland hatte anfertigen lassen.

Als Anna sie abends auf ihrer Party trug, sah sie unfassbar schön aus. Stefan war von Neuem verzaubert von seiner Frau und drängte sie sanft, mit ihm ins Schlafzimmer zu gehen. Anna jedoch stoppte ihn und hielt ihm eine Schachtel unter die Nase.

“Danke für das tolle Geschenk, Liebling,“ sagte Anna, “ich liebe die Ohrringe. Aber ich wette, ich habe ein noch besseres Geschenk für dich!“ fügte sie hinzu und reiche ihm die Schachtel.

“Ach wirklich? Ich kann es gar nicht erwarten!” antwortete Stefan fröhlich und wickelte die Schachtel aus. Als er jedoch sah, was sich darin befand, verschwand seine Fröhlichkeit.

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“Soll das ein Scherz sein?” sagte er und starrte Anna wütend an. “Ich habe dir tausend Mal gesagt, dass ich keine Kinder will und jetzt gibst du mir einen positiven Schwangerschaftstest? Hör zu, Anna, wenn dieser Test echt ist, dann brichst du besser die Schwangerschaft ab.“

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Anna war geschockt. “Aber, Schatz, das ist unser Kind. Wie kannst du sowas sagen?”

“UNSER KIND?!” Stefan war fuchsteufelswild. “Ich habe dir doch gesagt, du sollst vorsichtshalber die Pille zu nehmen. Dachtest du, ich würde wie ein Engel das Kind großziehen? AUF KEINEN FALL, Anna. Du wirst schon sehen, was ich tun werde!“ brüllte er und stürmte aus dem Zimmer.

Von da an war alles anders zwischen ihnen. Stefan ging Anna aus dem Weg und gab ihr kein Geld mehr. Wenig später kam er regelmäßig betrunken und spät nach Hause, mit dem Kragen voller Lippenstiftabdrücke.

Anna war angewidert, als sie Stefan so sah, aber sie blieb bei ihm, weil sie hoffte, er würde sich ändern, sobald das Baby da war. Leider dauerte es nicht lange, bis diese Hoffnung sich in Nichts auflöste.

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Als sie eines Tages vom Einkaufen heimkam, fand sie Stefan mit einer anderen Frau in ihrem Schlafzimmer.

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“Wie konntest du mir das antun, Stefan?“ fragte sie fassungslos, während ihre Augen sich mit Tränen füllten, “das ist unser Schlafzimmer!”

Stefan rollte mit den Augen. “Ich tue was ich will. Wer bist du, dass du mir was vorschreiben willst? Außerdem siehst du furchtbar aus. Guck dich doch mal an mit deinem dicken Bauch. SCHRECKLICH!”

“Aber, Stefan, wie...”

Ehe Anna ausreden konnte, fiel Stefan ihr ins Wort. “Ich habe keinen Bock auf Drama mehr, okay. Verschwinde einfach aus meinem Haus. Ich will dich nicht mehr sehen. Und da weder du noch dein erbärmliches Baby einen Anteil an meinem Besitz haben, sehen wir uns hoffentlich nie wieder.“

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Anna konnte nicht fassen, dass ihr Leben vor ihren Augen in Scherben zerfiel. Sie packte heulend ihre Sachen und buchte einen Flug in ihre Heimatstadt. Das einzige, vor dem sie jetzt noch Angst hatte, war es, im Flieger Wehen zu bekommen. Kurz nach der Landung fühlte sie sich schwindelig.

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Zum Glück stützte sie ein Mann, ehe sie ohnmächtig umfiel. “Hey, geht es ihnen gut?” fragte er mit tiefer Stimme. Als Anna sich zu ihm drehte, um sich zu bedanken, war sie überrascht. “Bist du das, Lukas?” rief sie.

Lukas war mit Anna zur Schule gegangen. Er arbeitete nun am Flughafen. Als er sie dort entdeckte, verstand er nicht, warum sie hochschwanger allein reiste, zumal sie sehr schwach aussah.

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“Das ist ja ewig her, Anna. Ich hätte nie gedacht, dass wir uns so treffen würden. Geht es dir gut?” fragte er besorgt. 

“Danke für deine Hilfe, Lukas. Ich fühle mich nicht sehr gut. Mein Bauch tut ziemlich weh,” beichtete sie ihm. “Kannst du mir einen Gefallen tun und im Krankenhaus anrufen?”

“Natürlich,” antwortete er und rief sofort an.

Auf dem Weg zum Krankenhaus platzte Annas Fruchtblase. Da sie unter ständigem Stress stand, hatte sie eine Frühgeburt und ihre Gesundheit als auch die des Babys litten darunter.

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“Passen Sie auf, dass ihre Frau sich ruhig verhält,“ riet die Ärztin Lukas nach der Geburt. “Alles andere würde ihr schaden.”

“Aber Lukas ist nicht...” Ehe Anna den Satz beenden konnte, unterbrach Lukas sie. “Machen sie sich keine Sorgen. Ich passe auf,” versicherte Lukas.

Von da an besuchte Lukas Anna jeden Tag. Er hatte nicht viel Geld, aber er brachte ihr immer einige Gänseblümchen mit, ihre Lieblingsblume. Das wusste er noch aus Schulzeiten, als er in sie verknallt gewesen war.

Annas Tochter Helena lag einen Monat lang auf der Intensivstation und kämpfte um ihr junges Leben. Anna war sehr besorgt und machte sich große Vorwürfe. Aber Lukas war bei ihr und half ihr durch das Gröbste.

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Acht Jahre später saß Anna mit ihren Kindern im Park. Sie hatte Lukas geheiratet, ein Jahr, nachdem sie ihr erstes Kind verloren hatte. Die beiden waren nun eine glückliche Familie. Kurz nach der Hochzeit gründete Lukas seine eigene Logistikfirma und verdiente bald gutes Geld, sodass Anna ein sorgenfreies Leben mit ihrer Familie führte.

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Mit Stefan hingegen ging es bergab. Er ging bankrott und verlor seine Firma, weil er sein Leben an Frauen verschwendete, die ihn betrugen und hängen ließen – so, wie er es mit Anna getan hatte.

Er beschuldigte Anna dafür, ihn in einen Alkoholiker verwandelt und ihn gezwungen zu haben, sein Leben mit anderen Frauen verschwendet zu haben, aber Anna ahnte davon nichts, weil sie zu sehr damit beschäftigt war, glücklich zu sein.

Was können wir von dieser Geschichte lernen?

1. Das Leben ist ein Zyklus. Alles rächt sich irgendwann. Stefan ließ Anna beinahe obdachlos zurück, aber wenig später zahlte Karma es ihm heim.

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2. Schwere Zeiten halten nicht lang, aber starke Menschen schon. Nachdem Anna rausgeworfen wurde, gab sie nicht auf und beschloss, das Kind allein großzuziehen. Leider überlebte das Kind nicht, aber Gott schenkte Anna dennoch eine tolle Familie.

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Diese Geschichte wurde inspiriert von einem Beitrag eines Abonnenten, aber geschrieben wurde sie von einer*m professionellen Autor*in. Alle Namen wurden abgeändert, um die Privatsphäre der beteiligten Personen zu wahren.

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