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23. Juli 2021

“Goodbye Deutschland”-Auswanderer Marco und Tamara Gülpen wurden von der Flut schwer getroffen

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Auch die “Goodbye Deutschland”-Auswanderer Marco und Tamara Gülpen gehören zu den Tausenden Menschen, die von der verheerenden Flut in Westdeutschland betroffen sind. Der gesamte Keller ihres Hauses in Erftstadt war fast voll Wasser und mehrere persönliche Gegenstände des Paares wurden beschädigt.

Nach den Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben zahlreiche Menschen ihr Hab und Gut, ihre Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren. Auch viele Promis sind von der Katastrophe betroffen, darunter die “Goodbye Deutschland”-Auswanderer Marco und Tamara Gülpen.

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Das Haus des Paares wurde von den Wassermassen schwer getroffen und hatte fast bis zur Decke Wasser. Der Keller des Hauses mit Büro, Gästezimmer, Waschküche, Gästetoilette und Sauna wurde überflutet, wodurch Elektrogeräte, Kleidung und Möbel unbrauchbar wurden.

Daher traf das Duo die schwierige Entscheidung, alles rauszureißen, obwohl sie den Großteil der Kosten selbst tragen müssen, da sie nur eine Elementarschaden-Zusatzversicherung für die Hausratversicherung, nicht aber für die Gebäudeversicherung haben.

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Neben den Einrichtungen wurden auch einige persönliche Gegenstände des Paares durch das schlammige Wasser verdorben, darunter Marcos Hochzeitsanzug und Tamaras Hochzeitskleid. Natürlich war ihnen das Herz gebrochen, es zu sehen.

"Als ich es das erste Mal ausgepackt habe, habe ich nur geweint", erzählt die 28-Jährige im RTL-Interview. "Das ist eine Erinnerung fürs Leben."

Ein paar Dinge konnte Tamara jedoch noch retten, etwa wichtige Dokumente oder Fotos aus Marcos Kindheit, als ihr das Wasser im Keller bis zu den Knöcheln stand.

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Zu dieser Zeit hatte das Auswandererpaar die wichtigsten Sachen gepackt und das Haus verlassen, um mit ihrem Kind bei ihren prominenten Freunden Elke und Frank Fussbroich zu wohnen.

Als sie zurückkamen, stellten sie schockiert fest, dass das Wasser im Keller nur fünf Schritte vom Erdgeschoss entfernt war. Auch nach so vielen Strapazen glaubt das Paar, Glück im Unglück zu haben. "Ich sehe das Ganze mit einer gewissen Demut," sagte Marco.

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Auf Instagram gewährte die Mallorca-Auswanderin ihren Fans zudem einen Einblick in den Horror. Sie teilte ein Bild aus ihrem Auto, auf dem man braune Wassermassen sehen konnte, die sich zwischen den Wohnhäusern herschlängelten.

Später bedankte sie sich auch bei ihrer Gemeinde für die vielen Nachrichten, die ihr geschrieben wurden und erzählte, wie es ihr und ihrer Familie weiterging. 

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