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19. Mai 2021

Beerdigung: Entdecken Sie die Kosten für die Bestattung einer Person

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Der Tod eines Menschen trifft die Angehörigen schwer. Neben der Trauer besteht die Verpflichtung, den Verstorbenen bestatten zu lassen und angemessene Vorbereitungen für die Beerdigung zu treffen. Die überlebenden Angehörigen müssen häufig mehrere tausend Euro dafür ausgeben.

Je nach Art der Beerdigung, Wahl des Friedhofs und Blumenarrangements tragen verschiedene Faktoren zu den Gesamtkosten einer Beerdigung bei. Feuer-, Erd- oder Seebestattungen - alle kosten oft viel Geld.

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GRUNDKOSTEN FÜR EINE BESTATTUNG

Laut der Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas kostet eine Beerdigung durchschnittlich 4.500 Euro, ohne die Grabgestaltung. Zusätzliche 2000 bis 2500 müssen für Grabmal und Grabanlage ausgegeben werden.

Dann gibt es die Kosten für die Beerdigung, die in einer Urne niedriger sind als in einem Sarg. Wenn die Toten jedoch eingeäschert werden, fallen zusätzliche Fixkosten für das Krematorium an. Trotzdem ist eine Einäscherung normalerweise billiger als eine Erdbestattung.

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ZUSÄTZLICHE KOSTEN

Die lange Liste anderer möglicher Dienstleistungen umfasst den Transport des Verstorbenen vom Todesort zum Friedhof oder zum Krematorium, das Waschen und Einkleiden der Toten, das Anbieten und Ausstattung eines Sarges usw.

Es gibt verschiedene Dienstleistungen, die man wählen kann, wie Friedhofsverwaltung, Grabpflege, Blumendekoration, Trauerfeier und Gestaltung der Gedenkfeier. Alle diese Zusatzleistungen können mindestens 3.450 EUR und höchstens 35.900 EUR betragen.

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Ein neuer Grabstein kann eine Person zwischen 450 und 5.000 Euro kosten. Eine neue Einfassung kostet jedoch zwischen 500 und 2.800 Euro und eine Inschrift mit 30 Buchstaben zwischen 200 und 1.350 Euro.

Zum Glück können die Kosten einer Beerdigung als außerordentliche Belastungen von der Steuer abgesetzt werden. Es ist jedoch komplizierter als es scheint. Diese Bedingung gilt nur, wenn sie aus eigener Tasche bezahlt wurde und nicht aus dem Nachlass oder der Vorsorge des Verstorbenen. Darüber hinaus erlaubt das Finanzamt nur den Abzug eines angemessenen Betrags und das Limit liegt derzeit bei 7500 Euro.

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Falls der Verstorbene keine finanziellen Mittel für seine Beerdigung hinterlassen hat und seine Angehörigen nicht genug Geld haben, um eine Beerdigung zu bezahlen, springt das Sozialamt ein. In diesem Fall müssen die Hinterbliebenen die Kostenübernahme beantragen.

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