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17. März 2021

Krümel ("Goodbye Deutschland") lehnt einen Millionen-Euro-Deal ab

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Der "Goodbye Deutschland"-Star, Marion Pfaff musste sich mit Schwierigkeiten in der Coronavirus-Pandemie auseinandersetzen. Sie wollte ihr Lokal "Krümels Stadl" loswerden, doch jetzt hat sie andere Pläne. 

Alle Clubbesitzer stehen derzeit vor großen Problemen, da die Organisation von Partys während der Corona Pandemie verboten ist und es keine Aussichten gibt, dass diese Maßnahmen in naher Zukunft zurückgezogen werden könnten.

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Marion Pfaff, bekannt als Krümel aus der Show "Goodbye Deutschland", erklärte auch in den sozialen Medien, wie schwierig die Situation im Moment ist. Auf der Baleareninsel herrscht derzeit ein Eröffnungs-Verbot für alle Lokale, die eine Musiklizenz haben.

Aufgrund der Schwierigkeiten, in denen sie sich befindet, hatte Krümel beschlossen, das Restaurant in Paguera zu verkaufen. Und ein interessierter Käufer meldete sich wirklich und bot ihr eine Million Euro für das Kultobjekt an. Wie mallorca-revue.eu berichtet, lehnte Krümel das Angebot jedoch ab.

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Obwohl sie ernsthaft überlegte, die Insel zu verlassen, gab Krümel diesen Plan auf. "Die Gemeinde Calviá sagte uns, dass wir nie mehr ein Lokal mit so einer Lizenz bekommen werden. Sowas gibt es hier nicht mehr", erklärt Marion den Grund für ihre Entscheidung.

Das ist jedoch noch nicht alles, wie Marion erklärt, kurz vor Vertragsunterzeichnung wurde sie von den Vermietern darüber informiert, dass die Bar neben ihrer ebenfalls geräumt worden war. Also beschloss Marion, auch diesen Platz zu übernehmen und eine zusätzliche Bar zu eröffnen.

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Krümel und ihr Mann Daniel bereiten derzeit die Bar vor. Sogar das Konzept der Bar ändert sich, sodass die neue Bar hochwertiger gestaltet wird. Wie sie in einem Interview erklärte, wird auf Mallorca jetzt mehr in Qualität als in den Partytourismus investiert.

Der "Goodbye Deutschland" -Star enthüllt auch, dass der Plan, sobald die Pandemie vorbei ist, darin besteht, die Wand zwischen den beiden Räume abzureißen und so ein größeres Lokal zu erhalten. Die Auftritte werden dann wie früher auf den Tresen organisiert. "Das hat sonst keiner", schließt Marion stolz das Fazit.

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