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13. Januar 2021

Berlin: Nach einem Streit setzt ein Mann die Wohnung seiner Freundin in Brand

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Ein Mann, der das Haus seiner Freundin in Brand gesteckt haben soll, wurde von der Berliner Polizei festgenommen. Die 38-Jährige soll nach einem Streit mit dem Angeklagten das Haus mit ihrer Tochter verlassen haben. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, aber das Haus wurde vollständig verbrannt.

Nach einem Streit mit seiner gleichaltrigen Freundin machte ein Mann einen unerwarteten Schritt. Als seine 38-jährige Freundin abends mit ihrer Tochter die Wohnung in der Hechelstraße in Berlin-Reinickendorf verließ, zündete der Mann das Haus gegen 21.30 Uhr an.

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Es wurde berichtet, dass der Verdächtige der Frau bereits in einer Textnachricht mit dem Brand gedroht hatte. Eine Nachbarin, die von der Frau benachrichtigt wurde, alarmierte die Feuerwehr, nachdem sie Rauch aus dem Haus kommen sah.

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Die Feuerwehrleute evakuierten die mit Rauch bedeckte Mehrfamilienhaus und konnten die Flammen löschen. Fast die gesamte Wohnung brannte in Flammen. Zum Glück war niemand im Haus und daher wurde niemand verletzt.

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Der Angeklagte konnte nicht am Ort gefunden werden, aber am selben Abend verhafteten ihn die Polizeibeamten von seiner Adresse in der Erfurter Straße. Der mutmaßliche Täter wurde für ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an. 

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