Brenda Patea ist von Alexander Zverev schwanger: Sie hat es gerade bekannt gegeben

M. Zimmermann
31. Okt. 2020
11:00
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Brenda Patea, die Ex-Freundin von Tennis-Star Alexander Zverev, behauptet, er würde Papa werden. 

Diese Neuigkeit soll die 27-Jährige in einem Interview mit der "Gala" verraten haben.

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Nach eigenen Angaben soll sie sich in der 20. Schwangerschaftswoche befinden. Das Model und der Tennis-Star trennten sich im August diesen Jahres. Grund für die Trennung soll jedoch nicht das zu erwartende Baby gewesen sein.

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Brenda Patea verriet, dass es schon vorher in der Beziehung gekriselt haben soll. Sie hätten verschiedene Ansichten vom Leben, so Patea. Seit ihrer Trennung im August 2020 herrscht Funkstille zwischen den Ex-Partnern. Doch könnte sich das mit dem Baby ändern? Auf keinen Fall, wenn es nach der werdenden Mama geht. Sie verriet, dass dies für sie nicht in Frage käme. Sie verriet zudem:  

"Das Kind war nicht geplant, aber ich werde alles dafür tun, dass es in einem harmonischen Umfeld aufwächst. Ich bin in der glücklichen Situation, das Kind auch allein aufziehen zu können."

Sie scheint kein Interesse daran zu haben, wieder Kontakt mit ihrem Ex-Freund zu haben, auch nicht um ihres Kindes willen. Es bleibt also abzuwarten, was die Zukunft nun bringt und was der angeblich werdende Vater zu der Situation sagt.

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Auf Social Media hat sie ebenfalls ein Statement abgegeben und ein Bild mit Babybauch gepostet. Dazu schrieb sie:

"Ich kann kaum in Worte fassen, wie es sich für mich anfühlt, schwanger zu sein - es ist einfach nur eine überwältigende Zeit."

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Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für professionellen ärztlichen Rat, eine Diagnose oder eine Behandlung dar. Alle Inhalte, inklusive Text und Bildern, die in AmoMama.de enthalten sind oder durch AmoMama.de zugänglich sind, dienen lediglich der allgemeinen Information. AmoMama.de übernimmt keinerlei Verantwortung für jegliche Handlungen, die als Resultat des Lesens dieses Artikels unternommen werden. Bevor Sie sich irgendeiner Behandlung unterziehen, konsultieren Sie ihren medizinischen Leistungsanbieter.