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03. Juli 2019

Wie Alkohol und Abhängigkeit das Leben von Lisa Sheridan beendeten

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Lisa Sheridan starb im Februar diesen Jahres im Alter von gerade mal 44 Jahren. Was zu ihrem vorzeitigen Ableben beigetragen haben könnte, erfährst du hier.

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Sheridan starb an "Komplikationen durch chronischen Alkoholismus" und die Art und Weise war "natürlich", bestätigte das Orleans Parish Coroner's Office gegenüber PEOPLE. Laut einem Autopsiebericht, der von Radar Online erhalten wurde, hatte Sheridan eine "dokumentierte Vorgeschichte von Benzodiazepinmissbrauch ". Benzodiazepine sind "eine Art verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel, das häufig bei Angstzuständen oder bei Schlaflosigkeit verschrieben wird", erklärt das National Institute on Drug Abuse auf ihrer Webseite. Außerdem erlitt sie auch eine schwere Hirnverletzung als Folge eines Sturzes, so die Autopsie.

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Die Nachricht über ihren Tod war von ihrer Kollegin und Freundin Donna D'Errico auf Facebook bekanntgegeben worden.

"Ich habe gerade die Nachricht bekommen, dass meine liebe Freundin, Schauspielerin Lisa Sheridan, verstorben ist", begann sie darin, die traurige Nachricht zu verkünden. "schwer, so liebenswürdige, sanftmütige Seelen wie die ihre in dieser Industrie, dieser Stadt... sogar auf dieser Welt zu finden", schrieb sie weiter.

Gerüchte, dass es sich um einen Suizid gehandelt haben könnte, wurden schnell widerlegt. So verkündete ihr Manager Mitch Clem:

"Die Familie hat eindeutig bestätigt, dass es sich um keinen Suizid gehandelt hat. Jede gegenteilige Behauptung entbehrt zu 100 Prozent jeder Grundlage."

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 Doch wie kam es zu den tragischen Umständen?

Was genau zu der tödlichen Stunde geführt hat, wurde der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben. Sie wurde in ihrer Wohnung in New Orleans gefunden. Zwar gibt der Obduktionsgericht an, dass Lisa Sheridan auf "natürliche Art und Weise" verstarb, es wurde jedoch auch angefügt, dass sie über Jahre hinweg regelmäßig das Beruhigungsmittel gegen Schlaflosigkeit und Angstzustände eingenommen habe. Ein mutmaßlicher Sturz habe zudem zu einer Gehirnverletzung geführt.

Die Kombination könnte sich als tödlich erwiesen haben. Ein Suizid wurde ausgeschlossen. Warum sie die Drogen regelmäßig einnahm ist nicht bekannt. Klar ist jedoch, dass dieser Drogenkonsum (oder eher Drogenmissbrauch) schlussendlich tragischerweise zu ihrem vorzeitigen Ende geführt hat. Sie wird, wie man auf Social Media lesen kann, von ihren Kollegen, Freunden und ihrer Familie schmerzlich vermisst und wird als "so liebenswürdige, sanftmütige Seele" bezeichnet.

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