10. Juli 2018

Eingesperrt in der Höhle in Thailand: Alle 12 Jungen und ihr Trainer wurden endlich gerettet

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Tagelang zitterte die ganze Welt wegen der großen Rettungsaktion der Jungen in der Höhle.

Die Fußball-Mannschaft aus 12 Jugendlichen, die in Thailand in einer Höhle gefangen war, ist endlich wieder befreit worden. Es war der dritte Tag der Rettungsaktion, als Taucher den Plan hatten, es zu wagen, alle Jungs durch das Wasser zu befreien.

Ihr Plan hat wirklich funktioniert, wie Thai Navy Seals endlich über Facebook berichteten.

In den letzten zwei Tagen wurden schon 8 der Kinder gerettet. Jetzt sind auch die restlichen Jugendlichen Sportler sowie ihr Trainer endlich in die Freiheit gebracht worden.

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Die gesamte Gruppe wurde natürlich sofort in ein Krankenhaus gebracht. Es gehe allen den Umständen entsprechend gut. Trotz der langen Zeit, die sie in der Höhle verbringen mussten, sind sie wohlauf.

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Die Kinder waren seit 2 Wochen in der Höhle eingesperrt gewesen. Die Kinder werden aber noch einige Wochen brauchen, um sich wieder an das normale Leben zu gewöhnen.

Die Kinder waren immerhin 14 Tage lang in der Dunkelheit der Höhle und die meiste Zeit über wussen sie gar nicht, wann Hilfe kommen würde. Die Aktion ihrer Rettung war gefährlich.

Außerdem wurde die Zeit natürlich immer knapper, denn alles sah so aus, als würde es bald wieder schweren Regen geben.

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Der starke Regen in dieser Gegend war der Grund, weshalb die Gruppe zuerst in der Höhle eingesperrt war. Sie machten einen Wander-Ausflug durch das Höhlensystem, der eigentlich 5 Stunden andauern sollte.

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Sie wurden dann vom Monsun überrascht, der weite Teile der Höhle überschwemmte. Sie fanden keinen Weg mehr hinaus und mussten auf einer kleinen Fläche stehen, die von Wasser umringt war.

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So fanden die Retter sie auch vor, als sie endlich zu den Jugendlichen und ihrem Trainer vorgedrungen waren. Bei dem aufwändigen Einsatz waren 90 Taucher im Einsatz.

Insgesamt waren ca. 1000 Retter bei der tragischen Situation dabei. Viele von ihnen versorgten die Taucher und Notdienste vor Ort.

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