Die Frau wurde lebendig einbalsamiert, nachdem ihr die Ärzte statt Kochsalzlösung, Formaldehyd während der Operation gaben

Eine Frau aus dem europäischen Teil Russlands kam ums Leben während einer gewöhnlichen Operation. Wie berichtet wurde, bekam sie das falsche Arzneimittel.

Das sollte eine gewöhnliche Operation sein: Jekaterina Fjedjajewa musste die Eierstockzyste entfernt werden. Während der Operation wurde sie aber einbalsamiert, weil sie statt Kochsalzlösung Formaldehyd bekam, berichteten die russischen Nachrichtenagenturen.

Wie berichtet wurde, gab der Pflegepersonal Formalin statt Kochsalzlösung. Formalin enthält Formaldehyd, der dazu benutzt wird, um die Leichen einzubalsamieren.

Bereits zwei Minuten später sahen die Ärzte ihren Fehler ein, aber es war schon zu spät. Formaldehyd hatte schon begonnen, die Frau umzubringen.

Die Organe von Jekaterina funktionierten nicht mehr. Fjedjajewa kam kurz danach ums Leben.

Die Behörden bezeichneten diesen Vorfall, als „eine schreckliche Tragödie“.

Es ist immer noch nicht klar, wie diese Katastrophe passieren konnte, aber angeblich haben die Krankenschwester die Zettel nicht gelesen, berichtete The Washington Post.

Die Untersuchung hat schon begonnen, die Krankenschwester, die dafür verantwortlich sind, wurden entlassen.

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