Die Opfer eines Unfalls in Kanada müssen noch einen Schicksalsschlag verkraften

Das Schicksal ist manchmal gnadenlos. Man versucht aber trotzdem das Beste zu geben, um das Leben auf der Erde zu verbessern. Manchmal macht man aber Fehler.

Am 7. April 2018 passierte in Kanada ein Unfall, in dem 15 Leute ums Leben kamen. Der Bus mit dem Hockey-Team „Humboldt Broncos“ stoß gegen einen LKW.

Die Familien der Opfer wurden sofort verständigt, man musste feststellen, wer von den Opfern dieser Katastrophe am Leben war.

Die Verletzten wurden sofort ins Krankenhaus gebracht. Außerdem wurde sofort eine Autopsie durchgeführt. Es war aber nicht leicht, die Leichen der Spieler eindeutig zu identifizieren.

Alle Spieler waren ungefähr 18, hatten denselben Körpertyp, ihre Haare waren blondgefärbt, und sie alle waren schwerverletzt. Es war den Eltern schwierig, sie zu erkennen.

Wie berichtet wurde, verwechselte man zwei Jungen, Xavier Labelle und Parker Tobin. Parker Tobin verstarb in dem Unfall, aber es wurde anders berichtet.

Die Behörden sahen den Fehler erst Sonntagnacht ein. Und riefen die Familie des jungen Mannes an. Der Pressesprecher des Ministeriums fürs innere entschuldigte sich. Die Leichenbeschauer folgten seinem Vorbild.

Für beide Familien war das ein schwerer Schlag, besonders für die Tobins. Es wurde berichtet, dass die beiden Familien trauern.

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