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Arme Frau kauft kaputte Kommode auf Flohmarkt & alter Umschlag mit Fotos darin fällt heraus – Story des Tages

Frida Kastner
17. Apr. 2022
20:20
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Sarah machte eine schwere Scheidung durch und musste neu anfangen. Sie kaufte Möbel vom Flohmarkt und bei Garagenverkäufen, um ihre Wohnung einzurichten, aber ein Möbelstück war besonders. Es enthielt einen alten Briefumschlag versteckt zwischen den Umschlägen und sie musste die Wahrheit herausfinden.

Sarah wachte plötzlich aus dem Tiefschlaf auf und blickte auf den Boden ihrer Einzimmerwohnung. Sie schlief auf einer alten Matratze auf dem Boden und besaß insgesamt nicht viel.

Nach einer schlimmen Scheidung, in der ihr ex-Mann ihr alles genommen hatte, weil er mehr Geld und eine bessere Anwältin hatte, war sie mit 44 Jahren allein. Sie hatte keine Familie, da sie in jungen Jahren Waise geworden war.

Sarah kaufte auf dem Flohmarkt eine Kommode. | Quelle: Shutterstock

Sarah kaufte auf dem Flohmarkt eine Kommode. | Quelle: Shutterstock

Zum Glück konnte sie ihre spärlichen Ersparnisse nutzen, um sich eine kleine Wohnung in Duisburg zu mieten und hatte einen Job als Reinigungskraft an einer Schule erlangt. Es war nicht viel, aber sie hatte fälschlicherweise auf ihren Ex vertraut, sich um sie zu kümmern und er hatte sie für eine jüngere, hübschere Person sitzen lassen.

Manchmal konnte sie es noch immer nicht glauben. Aber sie war nun frei, unabhängig zu handeln und es lief nicht allzu schlecht. Ihre Vermieterin wusste von einigen Leuten, die günstig Möbel verkauften und sie sparte nach und nach Geld an, um sich einige Dinge zu kaufen.

"Warten Sie eine Sekunde, bitte", sagte Sarah, hielt den Briefumschlag und griff hinein, "kennen Sie diese Menschen?" Sie zeigte ihm das Foto des kleinen Mädchens mit seiner Mutter.

Es war ein langwieriger Prozess, aber am Ende würde sie auf eigenen Beinen stehen und niemand würde ihr je wieder etwas wegnehmen können.

***

"Frau Cremer! Ich habe nun einiges gespart und ich gehe auf den Flohmarkt", sagte Sarah lächelnd zu ihrer Vermieterin.

"Das ist großartig. Pass aber auf. Handeln Sie immer den Preis herunter. Akzeptiere nie die erste Zahl, die du hörst. Die Leute da mögen Kunden, die Handeln und den Wert des Geldes kennen. Sie werden dich respektieren", erwiderte Frau Cremer und sah von ihrem Clipboard auf. Sie inspizierte das Gebäude wegen irgendetwas, aber Sarah fragte nicht nach.

Sarah durchstöberte den Flohmarkt. | Quelle: Pexels

Sarah durchstöberte den Flohmarkt. | Quelle: Pexels

"Danke, Frau Cremer. Das mache ich!"

Sarah kam am Flohmarkt an und stöberte herum. Nichts reizte sie genug, um es mitzunehmen und viele Stücke waren ziemlich beschädigt, aber sie hielt bei den Verkäufern an und fragte nach alten Möbelstücken.

Schließlich kam sie zu einem alten Mann, der eine Kommode neben seinem Stand hatte. "Wieviel möchten Sie dafür?", fragte Sarah und versuchte, nicht allzu begeistert zu klingen.

Das Möbelstück sah schlimm aus, aber es war nicht kaputt. Es brauchte nur etwas Zuwendung, Liebe und eine frische Schicht Farbe.

Der alte Mann sah sie an und schürzte die Lippen. "Hmmm..ich verkaufe sie für 100€", erwiderte er.

Sarah schürzte ebenso die Lippen und sah nachdenklich aus. "Das ist ein stolzer Preis. Kann man da was machen?"

"90€?", bot der Mann an.

"Wie wäre e smit 65€? Ich muss mindestens 20€ in die Reparatur stecken. Das wird ein bisschen Arbeit brauchen", fuhr Sarah fort und der Mann lächelte sie an.

"Hmm. Ich weiß nicht", dachte der Mann und schätzte offensichtlich die Chance, zu handeln, "sie ist in gutem Zustand. Wie wäre es mit 80€?"

Sarah handelte mit dem Verkäufer. | Quelle: Pexels

Sarah handelte mit dem Verkäufer. | Quelle: Pexels

"75€ wenn Sie mir helfen, sie heimzutragen", bot Sarah schließlich an und der Mann lächelte erneut.

"Deal. Leben Sie in der Nähe, junge Frau?", fragte er, noch immer grinsend.

Sarah nickte und er sagte, er würde ihr die Kommode später bringen. Sie dankte ihm und ging weiter. Die Kommode würde perfekt in ihre Wohnung passen und sie konnte sie sogar in der Küche nutzen, während sie auf die Einbauküche hin sparte. Außerdem konnte sie endlich ihre Kleidung unterbringen, die noch immer in Kisten in der Wohnung stand.

***

"Danke, gutter Mann", sagte Sarah zum Abschied zu dem Flohmarktverkäufer, der die Kommode in seinem Wagen zu ihr gefahren hatte. Er hatte sie sogar in ihre Wohnung getragen, obwohl sie nicht allzu schwer war.

"Sie können mich Herr Hans nennen. Das tun alle. Danke, meine Liebe. Kaufen Sie wieder bei mir!", rief er ihr aus der Einfahrt zu.

Auf dem Heimweg vom Flohmarkt hatte Sarah im Baumarkt etwas Farbe und alles andere besorgt, das sie brauchte, um die Kommode her zu richten. Sie öffnete nun die Fenster und fing mit der Arbeit an.

In der Kommode war etwas versteckt. | Quelle: Pexels

In der Kommode war etwas versteckt. | Quelle: Pexels

Zunächst bearbeitete sie die Stellen mit Sandpapier, die mit der Zeit beschädigt worden waren. Doch es war nicht viel zu tun. Sie reinigte die Kommode, weil jemand darauf herumgemalt hatte, das vermuten ließ, dass das gute Stück einer Familie gehört hatte. Irgendwie machte dies Sarah Hoffnung.

Doch etwas ließ sie innehalten. Eine der Schubladen kam nicht ganz heraus. Es war, als steckte etwas zwischen den Brettern fest. Sarah kniete sich hin und schaute unter die Schublade, wo sei einen Briefumschlag sah, der fest verkeilt war. Sie griff nach der Schublade und zog hart, sodass der Briefumschlag herausfiel.

"Oh, der Mann muss vergessen haben, dass das dort versteckt war. Ich werde morgen zu ihm gehen und den Umschlag zurückgeben", murmelte Sarah bei sich, während sie den Umschlag hielt. Doch die Neugier überkam sie und sie beschloss, ihn zu öffnen.

Zum Glück war er nicht versiegelt und sie zog den Inhalt leicht heraus. Einige Fotos fielen heraus und Sarah setzte sich auf den Boden, um sie zu bewundern. Sie liebte die Erinnerungen anderer aus irgendeinem Grund, vor allem Urlaubsfotos, und genau das waren diese. Eine Frau mit ihrer Tochter, aber als Sarah das Foto genauer ansah, bemerkte sie etwas Merkwürdiges.

Sarah fragte bei anderen Händlern nach, wo Herr Hans lebte. | Quelle: Pexels

Sarah fragte bei anderen Händlern nach, wo Herr Hans lebte. | Quelle: Pexels

Das kleine Mädchen sah genau aus wie sie selbst, als sie klein war. Das war mehr als ein Zufall. Es musste so sein, weil sie dasselbe Geburtsmal am Kopf hatte, das eine einzelne Strähne blond machte. Sie verdeckte es als Erwachsene stets mit Farbe, weil sie aus ihren braunen Locken so herausstach.

Sie drehte das Foto herum und sah, dass jemand darauf "Jennifer und ihre Tochter Sarah, 1982" geschrieben hatte.

Es war unmöglich. Sarah hatte keine Familie und keine Erinnerungen an diesen Urlaub oder die Frau, die angeblich ihre Mutter war. Doch es war eindeutig ihr Bild. Es war ein Wunder.

Sie musste mehr herausfinden. Der Mann musste die Antworten auf ihre Fragen haben. Doch es war schon zu spät, um zum Flohmarkt zurückzukehren.

Sie legte die Fotos wieder in den Umschlag und beendete die Arbeiten an der Kommode, strich sie an und ließ sie über Nacht trocken.

Am nächsten Tag ging sie zum Flohmarkt zurück, doch der Mann, der ihr die Kommode verkauft hatte, war nicht da. Sie fragte einige der anderen Verkäufer und sie erfuhr, dass er nur einige Tage in der Woche da war. Sie kehrte in den nächsten Tagen mehrmals zurück, aber er war nie da.

Sie atmete vor Herrn Hans’ Haus tief durch. | Quelle: Pexels

Sie atmete vor Herrn Hans’ Haus tief durch. | Quelle: Pexels

Sarah begann zu glauben, sie habe sich alles eingebildet, als eine ältere Dame, die Ohrringe verkaufte, ihr etwas verriet: "Herr Hans ist seit ein paar Tagen krank. Ich habe gestern mit ihm gesprochen. Was brauchst du von ihm?"

"Ich muss dringend mit ihm reden. Er hat mir eine Kommode verkauft und ich habe darin etwas gefunden. Können Sie mir seine Adresse geben?", bat Sarah und konnte ihre Verzweiflung nicht verbergen.

"Sicher. Er wohnt in der Nähe", enthüllte die Dame und Sarah dankte ihr mehrfach für den Gefallen.

***

Sarah atmete vor Herrn Hans’ Tür tief durch und ging zur Tür. Sie hatte keine Ahnung, was sie finden würde, aber sie war aufgeregt über die Möglichkeit, ihre Familie zu finden.

"Hallo", begrüßte Herr Hans sie. Er sah noch immer etwas mitgenommen aus und war vornüber gebeugt.

"Hallo, Herr Hand. Ich bin Sarah. Ich habe Ihnen vor ein paar Tagen eine Kommode abgekauft", antwortete sie und lächelte sie unsicher.

"Natürlich. Was kann ich für Sie tun, junge Dame?", fragte er und verstand nicht, warum Sarah zu seinem Haus gekommen war.

Sie schockierte Herrn Hans. | Quelle: Pexels

Sie schockierte Herrn Hans. | Quelle: Pexels

"Ich habe etwas in der Schublade der Kommode gefunden. Einen Umschlag. Darin waren eine Menge Fotos von Leuten. Ich dachte, die wären ihnen vielleicht wichtig", fing Sarah an und Herr Hans nickte.

"Himmel, ich kann nicht fassen, dass ich die Fotos vergessen habe", kommentierte Herr Hans und legte die Hand an die Stirn. Er schaute den Umschlag an und streckte die Hand danach aus. "Danke, dass Sie ihn zurückgebracht haben."

"Warten Sie eine Sekunde, bitte", sagte Sarah, hielt den Briefumschlag und griff hinein, "kennen Sie diese Menschen?" Sie zeigte ihm das Foto des kleinen Mädchens mit seiner Mutter.

"Ja, das sind meine Nichte und ihre Tochter", enthüllte Herr Hans, griff nach dem Foto und starrte es an.

"Was ist mit Ihnen geschehen?"

"Woher wissen Sie, dass etwas geschehen ist?"

"Weil ich das Mädchen auf dem Foto bin. Ich bin Sarah. Ich bin das", verkündete sie und Herrn Hans‘ Augen weiteten sich.

"Was?", flüsterte er. "Das ist unmöglich."

"Es ist wahr. Das muss es sein. Weil ich dasselbe Geburtsmal habe, das eine meiner Haarsträhnen blond macht. Natürlich färbe ich sie jetzt und habe einige graue Haare. Aber wenn ich sie nicht färbe, können Sie es sehen", erklärte Sarah.

Einige Leute trafen ein. | Quelle: Pexels

Einige Leute trafen ein. | Quelle: Pexels

Herr Hans bat sie herein und sie setzten sich. Er schaute sie erstaunt an und schien emotional zu werden, während er sprach:

"Jennifer starb in einem Autounfall in demselben Jahr, als das Foto gemacht wurde. Ihr Bruder Simon sollte Sarah – dich – hierher bringen, aber sie ging am Hauptbahnhof verloren. Es war ein Desaster. Die Polizei konnte dich nicht finden und sagte uns, dass du vielleicht in ein Waisenhaus gekommen bist. Wir haben überall herumgefragt, aber niemand hatte Antworten für uns. Irgendwann haben wir aufgehört. Wir hätten nicht aufhören sollen."

Sarah weinte mittlerweile. "Du bist also mein Großonkel?"

"Wenn du wirklich diese Sarah bist, ja", antwortete er und beim letzten Wort brach seine Stimme.

"Habe ich noch weitere Familie?"

"Ja! Jede Menge und sie haben Jahrzehnte gewartet, um dich wiederzusehen. Himmel! Wie ist das möglich?", fragte er sich, schaute zur Decke und wunderte sich, wie alles gekommen war. "Ich muss Simon anrufen."

Herr Hans stand auf und tätigte einige Anrufe. Nach wenigen Minuten trafen einige Leute ein und alle begrüßten Sarah mit einer Bandbreite von Emotionen, erst Tränen, dann Aufregung, weil sie zurück war.

Schließlich traf Simon ein und sah Sarah an, die ihn zögerlich anlächelte. "Erinnerst du dich an mich?", fragte er.

Ihre Familie half ihr und sie war nie wieder allein. | Quelle: Pexels

Ihre Familie half ihr und sie war nie wieder allein. | Quelle: Pexels

"Tut mir leid, nein. Ich erinnere mich an nichts aus meiner frühen Kindheit", erklärte Sarah entschuldigend.

"Mach dir keine Sorgen, das ändern wir", erwiderte Simon und schloss sie fest in die Arme.

Sie plauderten über ihr Leben und als die Familie erfuhr, was ihr widerfahren war, boten sie alle Hilfe an.

Sie halfen ihr, eine bessere Wohnung mit ähnlicher Miete zu finden und gaben ihr eine Menge Möbelstücke. Herr Hans baute ihr sogar einen neuen Küchentisch, damit sie nie wieder auf dem Boden essen musste.

Sie erzählten ihr Geschichten über ihre Mutter, wussten aber nicht, wer ihr Vater gewesen war. Doch das war in Ordnung. Diese Menschen nahmen sie sofort in die Familie auf und baten sie nie um eine Gegenleistung. Nach einigen Monaten beschloss sie, ihre Haare nicht mehr zu färben und ihnen ihre Geburtsmal zu zeigen.

Das war alle Bestätigung, die sie brauchten, dass Sarah das Mädchen auf dem Foto war.

Was können wir von dieser Geschichte lernen?

  • Du kannst dich von allem wiederholen. Nach der Scheidung hatte Sarah nichts und musste neu anfangen. Aber sie tat es und biss sich durch.
  • Lass bedürftige Menschen nicht im Stich, vor allem deine Familie. Als ihre Familie von ihrer Situation hörte, schlossen sie sich zusammen, um ihr zu helfen.

Teile diese Geschichte mit deinen Freund*innen. Vielleicht inspiriert sie Menschen dazu, ihre eigenen Stories zu teilen oder anderen zu helfen.

Wenn dir diese Geschichte gefallen hat, magst du vielleicht auch diese über einen kleinen Jungen, der adoptiert wird und 13 Jahre später taucht seine Mutter wieder auf.

Dieser Bericht wurde von einer Geschichte unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com.

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