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30. Juli 2021

Anna Schudt: Privatleben, Karriere, Familie — das Schicksal der berühmten Schauspielerin

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Anna Schudt zählt heutzutage zu den beliebtesten Schauspielerinnen des Landes. Wir werfen einen Blick auf ihr Privatleben, ihre Karriere und das Schicksal der talentierten Künstlerin.

Anna Schudt ist bereits seit jungen Jahren als Schauspielerin aktiv. Ihre ersten Erfahrungen auf einer Bühne sammelte sie als Jugendliche am Konstanzer Theater. Ihre Liebe zur Schauspielerei führte dazu, dass sie die Schule in der elften Klasse abbrach, um sich voll und ganz auf die Schauspielerei zu konzentrieren. 

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Schon früh zeigte sich ihr Potenzial und ihr Talent für ihr Handwerk. Sie war erst 17 Jahre alt, als es ihr gelang, einen der begehrten Ausbildungsplätze an der Otto-Falckenberg-Schule in München zu ergattern. 

Sie erhielt danach einen festen Platz im Ensemble der Münchner Kammerspiele. Sie spielte unter anderem an der Berliner Schaubühne, war am Bayerischen Staatsschauspiel und am Residenztheater des Staatsschauspiels in München. 

SCHUDTS WURZELN IM THEATER

Jahrelang spielte sie äußerst erfolgreich auf den Theaterbühnen des Landes, ehe sie Gefallen daran fand und ihren Horizont erweiterte. Immer häufiger sah man die junge Schauspielerin nun auch vor der Kamera. 

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Ihre erste große Rolle im Fernsehen hatte die talentierte Darstellerin in einer Reihe vom ZDF mit dem Titel "Der Kriminalist". 2012 folgte dann der nächste große Schritt in ihrer Karriere, als sie die Rolle der Kommissarin Martina Bönisch im Dortmunder "Tatort" ergatterte und an der Seite von Aylin Tezel und Jörg Hartmann spielen durfte.

2018 war sicherlich ein Jahr, welches sie so schnell nicht vergessen wird in ihrer Karriere, denn Schudt heimste einen "International Emmy Award" als beste Schauspielerin ein. Diesen erhielt sie als Auszeichnung für ihre Rolle als "Gaby Köster" in dem Film "Ein Schnupfen hätte auch gereicht". Der Film behandelt das Schicksal und den Schlaganfall der gleichnamigen Komikerin. Anna Schudt erhielt für diese Darbietung ebenfalls eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis. 

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ANNA SCHUDTS PRIVATLEBEN

Schudt ist nicht nur beruflich erfolgreich unterwegs. Auch in ihrem Privatleben scheint alles rund zu laufen. Seit 2010 ist sie in festen Händen. Denn da heiratete sie den Schauspieler Moritz Führmann. Mit ihm zusammen zieht Schudt zwei gemeinsame Söhne auf. Sie hat auch noch einen älteren Sohn, der aus einer früheren Beziehung mit Jens-Daniel Herzog, dem Intendanten am Staatstheater Nürnberg, stammt, berichtet "Gala".

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Auf die Frage hin, was ihr Geheimnis einer gelungenen Beziehung sei, hatte die erfolgreiche Schauspielerin eine ziemlich eindeutige Meinung. Man müsse sich erst einmal im klaren darüber sein, was das Wort 'gelungen' überhaupt für beide Partner in der Beziehung bedeute, so Schudt. Denn da gebe es äußert verschiedene Modelle. Sie fügte an:

"Und dann sollte man nie zu lange schweigen. Kommunikation, nachgeben, immer wieder auf die 'Liebe-Taste' drücken. Das sind so meine Strategien. Bisher hat es super geklappt."

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Nicht nur privat verbringt sie gerne Zeit mit ihrem Mann. Auch beruflich steht sie gern mit ihm zusammen vor der Kamera, wie sie in einem Interview selbst verriet:

"Es macht unheimlich Spaß, zusammen zu arbeiten. Das verläuft so harmonisch, dass es sogar unsere Identität als Paar mit ausmacht [...] Wir begleiten uns ans Set und können sehen, was der andere macht - das ist was Tolles."

Sie verriet aber auch, dass es am Frühstückstisch dann eher weniger um die Arbeit. Jeder versuche da, sich seine Rollenfigur selbst zu erarbeiten. Und wenn sie gemeinsam vor der Kamera stehen, sähen beide dann davon ab, sich als Ehepaar zu sehen.

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Die Familie ist ihr sehr wichtig. Während der Corona-Krise musste ihr Familienleben, ebenso wie das von Millionen anderer Menschen, Einschränkungen hinnehmen. Im Interview mit der "Gala" sprach die Schauspielerin über diese Zeit und wie dies ihre Familie beeinflusst hat. 

Etwas Gutes hatte das Ganze. Durch die Krise konnten sie und ihr Mann eine Zeit lang nicht arbeiten. Das bedeutete auch, dass siemehr Zeit für ihre Kinder hatten. Wie die Zukunft aussieht, konnte sie damals noch nicht abschätzen. Die Dreharbeiten waren damals erst einmal um drei Monate nach hinten verschoben worden. Sie verriet:

"Ich schaue mir die Situation an, wenn sie eintritt und reagiere darauf. Sollte man nicht mehr so arbeiten können, wie ich das vertreten will, werde ich mir etwas ausdenken."

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