Neues Horror-Haus: Zehn Kinder im Alter von 4 Monaten bis 12 Jahre wurden misshandelt und gefoltert

17. Mai 2018
19:11
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Diese Kinder haben hinter sich wirklich einen Leidensweg: sie wurden von ihren Eltern gequält.

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Das neue Horror-Haus: Zehn Kinder wurden von ihren Eltern gefoltert. Glücklicherweise mischte sich die Polizei ein und rettete die Kinder von ihren gefährlichen Eltern, berichtete Sfgate.

Das Haus, in dem die armen Kinder gewohnt hatten, war voller Müll und Fäkalien. Aus dem neuen Horror-Haus in Kalifornien wurden zehn Kinder gerettet.

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Auf die Familie wurden die Beamten aufmerksam, als einer der Söhne, der 12 war, vom Zuhause wegrannte. Als die Polizei das Kind zurückbrachte, waren alle schockiert. Das war eine reine Katastrophe: auf dem Fußboden lagen Müll und Essen, Fäkalien machten die Luft unausstehlich. Zehn Kinder mussten alle in einem Raum auf dem Boden schlafen. Glücklicherweise wurden sie sofort gerettet.

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Die 30-jährige Mutter ist momentan auf Kaution und somit frei. Sie wurde zwar im März angeklagt, wird aber alle Vorwürfe ab. In einem Interview mit abc7news.con sagte die Frau Folgendes:

„Ich strenge mich an, ich blühe darin auf, meinen Kindern eine gute Mutter zu sein. Mein Mann hat viele Tattoos Er sieht aus wie eine gefährliche Person und deswegen verurteilen ihn die Menschen so schnell. Aber mein Mann ist ein toller Mensch. Ich bin eine tolle Mutter.“

Die Frau hatte genug Mut, um den Reportern das Innere ihres Hauses zu zeigen. Damit wollte sie zeigen, als ob der Polizeieinsatz dazu führte, dass das Haus so aussah. Der Familienvater ist bereits verhaftet worden. Er wird mit neun schweren Fällen von Kindesmisshandlung und sieben Fällen der Folter belastet.

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Die Kinder beschrieben Vorfälle von intensivem Missbrauch, was sich in Stichwunden, Verbrennungen, blauen Flecken und Verletzungen aufgrund von Schüssen einer Softairwaffe äußerte“, erklärte der zuständige Polizist Greg Hurlbut.

„Es bricht uns buchstäblich das Herz und wir sind empört, wie ein Elternteil oder sonst jemand diese Taten begehen konnte.“, so die Ermittlerin.

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