Eins der größten Länder der Welt fängt an, Kinderschänder legal zu töten

Indien ist dabei, die Todesstrafe für Menschen einzuführen, die ein Kind unter dem Alter von 12 Jahren vergewaltigt haben.

Damit würden sie einigen sehr bekannt gewordenen Fällen folgen, wie Lad Bible berichtete. Premierminister Narendra Modi und das Unionskabinett haben eine Anordnung bestätigt, die besagt, dass jeder, der für die Vergewaltigung eines Kindes schuldig befunden wird, zum Tode verurteilt werden soll.

Von dieser Anordnung wird die Höchststrafe für die Vergewaltigung einer Frau ebenfalls erhöht, von 7 Jahren auf 10 Jahren bis lebenslänglich. Für die Vergewaltigung eines Mädchens unter 16 Jahren aber über 12 Jahren wurde die Strafe von 10 auf 20 Jahre verdoppelt und sie wurde bis zu lebenslang erweiterbar gemacht.

Die indische Regierung hat ebenfalls vor, neue „fast track courts“ (etwa: „schnelle Gerichte“) einzuführen, sodass Gerichtsverhandlungen für Vergewaltigungen schneller durchgeführt werden können. Die Anordnung braucht die Bestätigung durch das Parlament innerhalb von sechs Monaten, um zum Gesetz zu werden.

Bis dahin können Verdächtige trotzdem unter diesen neuen Richtlinien bestraft werden. Es gab eine Reihe von Protesten im ganzen Land, nachdem ein 8-jähriges Mädchen vergewaltigt und umgebracht worden ist.

Die Polizei habe gesagt, dass das junge Mädchen Teil der muslimischen Gemeinde namens Bakarwals gewesen sei und bei ihren Pferden gewesen sei, als sie entführt worden sei und zu einem Hindu-Tempel gebracht worden sei.

Dort sei sie fünf Tage festgehalten worden, wo sie wiederholt unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden sei. Im Januar wurde sie dann umgebracht und in einem Wald abgelegt.

Die Details des Verbrechens wurden in der letzten Woche veröffentlicht. Das hat dazu geführt, dass Tausende auf die Straßen gingen und die Regierung dazu aufforderten, auf die Anzahl von Sexualstraftaten zu reagieren, die im Land passieren.

Acht Männer wurden im Zusammenhang mit dem furchtbaren Verbrechen verhaftet. Es gab Berichte, die aussagten, dass drei dieser Männer Polizisten gewesen seien und einer ein ehemaliger Beamter der Regierung.