Bevor Stephen Hawking verstorben war, sagte er das „Ende der Welt“ voraus. Wir sollten uns Sorgen machen

In den letzten Tagen vor seinem Tod hat der brillante Physiker eine letzte Warnung darüber veröffentlicht, was die Menschheit mit der Erde macht.

Stephen Hawking ist am 14. März 2018 verstorben. Aber er nutzte noch seine letzte Zeit dafür, eine Voraussage darüber zu machen, wie die Welt enden wird und was die Menschheit tut, das große Probleme für sie verursachen kann.

Shared berichtete, dass bei Hawking im Alter von nur 21 Jahren die Krankheit ALS festgestellt worden war. Trotz der Schmerzen, unter denen er in den nächsten 55 Jahren litt, war er dazu bereit, wenn es ihm ermöglichen würde, weiter daran zu arbeiten, die Welt zu verändern.

Er war für den größten Teil seines Lebens an einen Rollstuhl gefesselt, aber Hawking suchte weiter nach der „Theorie für alles“, einer „Weltformel“. Es war eine lebenslange Suche, die dazu führte, dass sein Leben und sein Werk in dem Film „The Theory of Everything“ verewigt wurde.

In dem Film von 2014 spielte Eddie Redmayne die Hauptrolle. Aber kurz nach seinem Tod schauten sich viele Menschen noch einmal die letzten Arbeiten von Hawking an, die er vor seinem Tod machte. Sie entdeckten darin eine düstere Nachricht.

Nur zwei Wochen vor seinem Tod arbeitete er an einem mathematischen Paper mit der Hoffnung, die Theorie multipler Universen zu beweisen. In diesem Paper sagte er voraus, dass die Welt am Ende „in die Dunkelheit ausblenden“ würde, wenn den Sternen ihre Energie ausgeht.

Es gibt bei einigen Wissenschaftlern den Glauben, dass er ein anderes Universum gefunden hätte, das der Erde ähnlich sein könnte und er glaubte, dass Menschen dort überleben könnten.

Das Paper wird im Moment von anderen Wissenschaftlern gelesen und bewertet. Es hätte ihm möglicherweise einen Nobelpreis einbringen können, wenn er noch am Leben gewesen wäre.

Aber dies war nicht die einzige Warnung, die Hawking in der letzten Zeit gemacht hat. Nur wenige Monate vor seinem Tod hat er vor den Gefahren der Überbevölkerung gewarnt.

„Dieses exponentielle Wachstum darf im nächsten Jahrtausend nicht weitergehen“, sagte er. „Im Jahre 2600 würde die Bevölkerung der Erde Schulter an Schulter stehen und der Energieverbrauch würde die Erde dazu führen, dass sie rot glüht.“

Als Lösung dafür schlug er vor, dass die Menschheit einen Weg finden solle, einen anderen Planeten zu bewohnen wie etwa den Mars.

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