Sieben Kinder aus dem „Horrorhaus“ verließen das Krankenhaus. Die Rechtsanwälte erzählen über ihren Zustand

Für sieben Kinder aus dem „Horrorhaus“ fängt das Leben wieder an: Sie verließen das Krankenhaus. Wie berichtet, sind das sieben älteste von 13.

Wie In Touch Weekly berichtete, wurden die Kinder am 15. März 2018 gelassen. Nun wohnen sie in einem Haus in Kalifornien, wo jeder sein Zimmer hat.

Wie ihr Rechtsanwalt, Jack Osborn, erzählte wird die genaue Adresse des Hauses geheim bleiben. Es wurde mitgeteilt, dass 7 Geschwister nun zusammen wohnen, sie haben eigene Zimmer und WCs. Außerdem wohnen bei ihnen auch ihre Hunde.

„Das macht Spaß mit ihnen zu sein. Sie sind so froh, weil sie ihr Leben genießen und noch so viele Sachen haben, von denen sie keine Ahnung haben.“, sagte Osborn.

Die Polizei entdeckte die Kinder am 14. Januar 2018. 12 Kinder wohnten in einer „dunklen und stinkenden Wohnung“.

Die älteren Geschwister wollen, dass man von ihnen als von Überlebenden, nicht von den Opfern spricht.“, sagt Jack Osborn.

Wie berichtet wurde, wurden die Kinder zu ihren Betten gefesselt und stranguliert.

Nur ein Mädchen schaffte, das Haus zu verlassen und verständigte die Polizei. Wie der Rechtsanwalt sagte, bekamen seine Kunden physische und psychische Therapie. Es wird berichtet, dass die Kinder mit der Hoffnung in die Zukunft blicken.

Die Kinder freuen sich, unabhängig zu sein und alles selbst machen zu dürfen. Sie wollen ein Leben, wo sie für sich selbst verantwortlich sind, so der Rechtsanwalt.

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