Ein Jugendlicher wurde von den Nachbarn geschlagen, weil er Handy gestohlen hatte. Die Ärzte diagnostizierten Gehirntod

Nach einer Schlägerei wurde ein 18-Jähriger in das Krankenhaus in der Umgebung gebracht. Der Jugendliche soll 24 Stunden in einem kritischen Zustand verbracht haben.

Wie Infobae am 15. März berichtete, wurde Cristian Cortez von den Nachbarn verprügelt, weil er angeblich ein Handy gestohlen hatte.

Der junge Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es festgestellt wurde, dass sein Gehirn tot war.

Das passierte in der argentinischen Stadt San Juan. Wie die Massenmedien berichteten, sollte Christian Cortez ein Haus betreten haben, um ein Handy zu stehlen, das gelang ihm aber nicht.

Der Hausbesitzer ertappte den Jungen. Er rief die Polizei nicht an, sondern beschloss, dem Jungen zu rächen.

Zusammen mit den Nachbarn verprügelte er ihn und rief erst dann die Polizei. Vielleicht nur das rettete den Jungen vom sofortigen Tod. So wie er verletzt wurde, hätte er nicht überleben können.

In der Intensivstation wurde festgestellt, dass sein Gehirn gestorben war.

Cristian war laut der Polizei bereits im Gefängnis, weil er Dieb war. Er wohnte bei seiner Mutter, die bestätigte, dass ihr Sohn nicht arbeitete. „Die, die meinen Sohn geschlagen haben, werden dafür noch bezahlen“, sagte die Mutter.
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