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Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen und Kronprinz Haakon von Norwegen | Quelle: Getty Images
Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen und Kronprinz Haakon von Norwegen | Quelle: Getty Images

Kronprinzessin Mette-Marit trat mit einem Sauerstoffgerät in der Öffentlichkeit auf – 10 Fotos

Edita Mesic
18. Mai 2026
15:22

Trotz schwerer Lungenkrankheit erschien Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit am Nationalfeiertag vor der Öffentlichkeit – und die Bilder des Tages gingen um die Welt.

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Der 17. Mai ist in Norwegen kein gewöhnlicher Feiertag. „Syttende Mai" ist Identität, Tradition, Gemeinschaft. Schulkapellen marschieren durch die Straßen, Trachten leuchten in allen Farben, und die Königsfamilie winkt vom Schlossbalkon in Oslo. Rund 30.000 Kinder aus 120 Schulen ziehen an diesem Tag am Schloss vorbei – ein Bild, das Generationen von Norwegern geprägt hat.

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Inmitten all dieser Feierlichkeit stach dieses Jahr eine Person besonders hervor: Kronprinzessin Mette-Marit (52). Nicht wegen ihrer Tracht – die trug sie nicht.

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Während Ehemann Haakon (52) und Sohn Sverre Magnus (20) in traditioneller Kleidung erschienen, entschied sich die Kronprinzessin für einen langen, hellen Mantel. Gerade dieser Kontrast fiel auf – und zeigte, wie sehr sich ihr Alltag verändert hat.

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Was noch mehr ins Auge stach: das Sauerstoffgerät. Erneut zeigte sich Mette-Marit mit dem Gerät, auf das sie zunehmend angewiesen scheint.

Medien berichteten, dass sie während der Termine mehrfach hustete und sich zwischenzeitlich auf einen bereitgestellten Stuhl setzte. Ein Bild, das viele Beobachter bewegte.

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Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (links) und der norwegische Kronprinz Haakon nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (links) und der norwegische Kronprinz Haakon nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Dennoch absolvierte sie alle wesentlichen Termine – vom Empfang des Kinderumzugs vor dem Familienwohnsitz Skaugum bis zum Balkonauftritt am Schloss in Oslo.

Laut Nachrichtenagentur NTB zog sich Mette-Marit anschließend früher als ihr Mann Haakon von den Feierlichkeiten zurück. Dennoch blieb sie bis zum Ende der wesentlichen Programmpunkte präsent – gemeinsam mit König Harald V (89) und Königin Sonja (88) auf dem Schlossbalkon.

Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen und Kronprinz Haakon von Norwegen nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen und Kronprinz Haakon von Norwegen nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

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Mette-Marit leidet an unheilbarer Lungenfibrose, einer Erkrankung, bei der das Lungengewebe fortschreitend vernarbt und zunehmend Atemnot verursacht. Vor sieben Jahren wurde die Krankheit bei ihr diagnostiziert. Seither hat sich ihr Zustand schrittweise verschlechtert.

Im Dezember hatte der norwegische Hof öffentlich bestätigt, dass eine Lungentransplantation wahrscheinlich notwendig sein werde. Die Ärzte bereiten sie bereits darauf vor.

Der norwegische Prinz Sverre Magnus, die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit, der norwegische Kronprinz Haakon, die norwegische Königin Sonja und der norwegische König Harald begrüßen den Kinderumzug während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen. | Quelle: Getty Images

Der norwegische Prinz Sverre Magnus, die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit, der norwegische Kronprinz Haakon, die norwegische Königin Sonja und der norwegische König Harald begrüßen den Kinderumzug während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen. | Quelle: Getty Images

Dass Mette-Marit trotz allem am Nationalfeiertag erschien, wirkte auf viele Beobachter besonders eindrücklich. Die Bilder zeigten nicht nur eine Kronprinzessin bei einem Pflichttermin, sondern eine Frau, die mit den Folgen einer schweren Krankheit sichtbar ringt – und dennoch die Nähe zur Öffentlichkeit sucht.

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Ihr Lächeln, die kurzen Gesten in Richtung Publikum und ihre Teilnahme an den Programmpunkten machten klar, wie wichtig ihr dieser Auftritt war.

Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinz Haakon von Norwegen und Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit der Kinderparade im Königspalast teil. | Quelle: Getty Images

Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinz Haakon von Norwegen und Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit der Kinderparade im Königspalast teil. | Quelle: Getty Images

Doch nicht nur Mette-Marits Gesundheitszustand zog Aufmerksamkeit auf sich. Zum ersten Mal überhaupt fehlte Prinzessin Ingrid Alexandra (22) auf dem Schlossbalkon.

Die Tochter des Kronprinzenpaares studiert derzeit in Sydney und feierte den Nationalfeiertag auf der anderen Seite der Welt – in Tracht, gemeinsam mit der norwegischen Botschafterin in Australien und der norwegisch-australischen Gemeinschaft.

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Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Auf Instagram teilte das Königshaus Bilder der Prinzessin und zitierte ihre Worte: „Heute habe ich ein bisschen mehr Heimweh." Sie ergänzte: „Es ist so schön, dass wir uns selbst schmücken, in Umzügen mitlaufen und unsere Verfassung feiern können. Alles Gute zum Geburtstag, Norwegen!"

Die Feierlichkeiten in Sydney wurden von der Norwegisch-Australischen Handelskammer organisiert – mit Waffeln, Würstchen, Kuchen und einem Kinderumzug, ganz nach klassisch norwegischer Tradition. An Ingrid Alexandras Seite waren ihre Adjutantin sowie die norwegische Botschafterin Anne Grete Riise.

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Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (links) und der norwegische Kronprinz Haakon nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (links) und der norwegische Kronprinz Haakon nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Für die Königsfamilie war der 17. Mai damit ein Tag voller Symbolik – auf mehreren Ebenen zugleich. Eine Kronprinzessin, die trotz Krankheit nicht aufgibt. Eine Thronfolgerin, die tausende Kilometer entfernt ihre Wurzeln feiert. Und eine Familie, die zeigt, dass Tradition und Zusammenhalt auch dann gelten, wenn die Umstände alles andere als einfach sind.

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Die norwegische Kronprinzessin Mette Marit nimmt am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, am norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

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Ein Nationalfeiertag, der von familiärer Geschlossenheit geprägt war – und gleichzeitig zeigte, wie sehr das Kronprinzenpaar unter dem Gewicht des Alltags steht. Mette-Marit lächelte, winkte, blieb. Das reichte, um die Menschen in Norwegen und weit darüber hinaus zu berühren.

Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen und Kronprinz Haakon von Norwegen nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Prinz Sverre Magnus von Norwegen, Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen und Kronprinz Haakon von Norwegen nehmen am 17. Mai 2026 in Oslo, Norwegen, an den Feierlichkeiten zum norwegischen Verfassungstag mit einem Kinderumzug in ihrer Residenz Skaugum teil. | Quelle: Getty Images

Wie bereits berichtet:

In Norwegen richtet sich der Blick derzeit nicht auf festliche Auftritte oder royale Termine, sondern auf eine Entwicklung, die viele bewegt. Seit Monaten war spürbar, dass sich Kronprinzessin Mette-Marit zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückzog. Nun ist klar, warum sich das Leben der 50-Jährigen in den vergangenen Monaten grundlegend verändert hat.

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Was zunächst nach einer Phase gesundheitlicher Schonung aussah, entpuppte sich als ernste medizinische Situation. Hinter verschlossenen Türen wurde intensiv untersucht, abgewogen und beraten. Die Kronprinzessin selbst verbrachte einen Großteil des Jahres entweder zu Hause in Jessheim oder im Rikshospitalet in Oslo. Dort wurde ihr Zustand wiederholt überprüft, ohne dass man frühzeitig Details an die Öffentlichkeit gab.

Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen verlässt am 2. Februar 2018 die Hartvig-Nissen-Schule in Oslo (Norwegen). | Quelle: Getty Images

Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen verlässt am 2. Februar 2018 die Hartvig-Nissen-Schule in Oslo (Norwegen). | Quelle: Getty Images

Erst jetzt bestätigten der norwegische Königshof und Mette-Marit persönlich, dass sich ihre bekannte Lungenerkrankung deutlich verschlechtert hat. Bereits 2018 war bei ihr Lungenfibrose diagnostiziert worden – eine Erkrankung, bei der sich das Lungengewebe zunehmend verhärtet und die Sauerstoffaufnahme erschwert. Lange Zeit gelang es der Kronprinzessin, mit Therapien und großer Disziplin ihren Alltag zu meistern. Doch die jüngsten medizinischen Ergebnisse zeigen, dass diese Phase offenbar vorbei ist.

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Im Herbst unterzog sich Mette-Marit einer Reihe umfassender Tests. Die Resultate waren eindeutig: Ihr Gesundheitszustand hat sich schneller verschlechtert als erwartet. Die behandelnden Ärzte am Rikshospitalet haben daher begonnen, sie gezielt auf eine mögliche Lungentransplantation vorzubereiten. Noch steht sie nicht auf der offiziellen Warteliste für ein Spenderorgan, doch die Vorbereitungen zeigen, wie ernst die Lage inzwischen ist. Sie selbst sagte:

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„Die Entwicklung ist schneller vorangeschritten, als sowohl ich als auch die Ärzte gehofft hatten. Der größte Unterschied für mich ist eigentlich, dass ich die Dinge, die ich früher geschafft habe, nicht mehr schaffe. Es gibt einfach sehr viele Dinge, die ich nicht mehr tun kann.“

In einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK sprach die Kronprinzessin offen über diesen Schritt und die innere Hürde, die damit verbunden ist. „Das ist neu, dass wir uns diesem Schritt nähern. Es war ein langer Prozess für mich, mental dorthin zu gelangen“, erklärte sie. Der Gedanke an eine Transplantation sei belastend, auch weil ein solcher Eingriff mit erheblichen Risiken verbunden ist.

Besonders einschneidend ist für Mette-Marit jedoch nicht nur die medizinische Diagnose, sondern die spürbaren Veränderungen im Alltag. Sie beschreibt, dass vieles, was früher selbstverständlich war, heute nicht mehr möglich ist. Die Energie fehlt, selbst einfache Aufgaben werden zur Herausforderung. Diese Einschränkungen machen deutlich, wie sehr die Krankheit inzwischen ihr Leben bestimmt.

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Haakon von Norwegen und Mette-Marit von Norwegen bei einem Besuch in Indonesien im November 2012. | Quelle: Getty Images

Haakon von Norwegen und Mette-Marit von Norwegen bei einem Besuch in Indonesien im November 2012. | Quelle: Getty Images

Auch Kronprinz Haakon meldete sich zu Wort und gewährte einen seltenen Einblick in das Familienleben hinter den Palastmauern. Er betonte, dass man von außen oft nicht erkenne, wie schwer seiner Frau selbst ruhige Momente fallen. „Alle, die Mette lieben, wünschen ihr natürlich nur, dass es ihr gut geht. Es schmerzt, wenn sich alles verschlechtert“, sagte er. Gleichzeitig machte er deutlich, wie sehr die Familie versucht, sich anzupassen und gemeinsam mit der Situation umzugehen.

Die Öffentlichkeit reagiert mit großer Anteilnahme. Viele Norwegerinnen und Norweger verfolgen die Entwicklung mit Sorge, aber auch mit Respekt für die Offenheit, mit der Mette-Marit über ihre Erkrankung spricht. Seit Jahren gilt sie als jemand, der schwierige Themen nicht ausklammert, sondern bewusst anspricht – auch dann, wenn es um die eigene Verletzlichkeit geht.

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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen weint nach den Terroranschlägen vom 25. Juli 2011 in Oslo, Norwegen. | Quelle: Getty Images

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen weint nach den Terroranschlägen vom 25. Juli 2011 in Oslo, Norwegen. | Quelle: Getty Images

Wie es weitergeht, hängt nun von medizinischen Entscheidungen und dem weiteren Verlauf ihrer Erkrankung ab. Fest steht, dass sich das Leben der Kronprinzessin in einer entscheidenden Phase befindet. Die kommenden Monate werden zeigen, ob und wann der nächste Schritt tatsächlich notwendig wird.

Bis dahin bleibt die Hoffnung, dass Kraft, medizinische Begleitung und familiärer Zusammenhalt ihr Halt geben – in einer Situation, die selbst für eine Kronprinzessin kaum schwerer sein könnte.

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