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09. November 2021

Emotionale Geschichte hinter viralem Foto eines Polizisten, der kleinen Jungen auf dem Krankenhausbett tröstet

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Ein Foto von einem Polizisten mit einem Baby erregte große Aufmerksamkeit. Die Netizens waren von der Liebe zwischen den beiden berührt, und viele Leute wollten mehr wissen.

Im Jahr 2016 wurde ein Beamter aus Georgia gesichtet, als er einen 16 Monate alten Jungen auf einem Krankenhausbett tröstete. Der süße Moment fand in Savannah statt, war aber dank Social Media weit gereist.

Offizier James Hurst erhielt einen Anruf, der ihn auf ein Kind in Not aufmerksam machte. Das Baby wurde außerhalb eines Krankenhauses ohne Beschützer in der Nähe gefunden. Der Beamte der Savannah-Chatham Metropolitan Police Department begleitete das Kind hinein.

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ES LIEß IHN SICH SICHER FÜHLEN

Als das medizinische Personal anfing, das Baby zu untersuchen, wurde der Kleine emotional. Hurst griff jedoch ein und beruhigte den Säugling. Er blieb bei dem Kind und hob es hoch, damit es sich sicher und getröstet fühlte.

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Hurst sagte: "Ich wusste nur, dass dieses Kind jemanden brauchte, der für ihn da war. Es war nur ein menschlicher Instinkt. Das Krankenhauspersonal kümmerte sich sehr um ihn [aber] er schluchzte und weinte."

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GELOBT FÜR SEIN MITGEFÜHL

Nachdem der Polizist das Baby umarmt und getröstet hatte, war es im Nu auf seiner Brust eingeschlafen. Der süße Moment wurde festgehalten und auf der Facebook-Seite der Polizei gepostet.

Mit Tausenden von Likes und Shares lobten die Leute den Offizier. Ein Benutzer schrieb: "Danke, Offizier Hurst, für Ihr Mitgefühl mit diesem kleinen Jungen. Offensichtlich hatte er das Gefühl, dass er Ihnen vertrauen konnte und sich wohl und sicher fühlte."

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ONLINE-REAKTION

Eine andere Person fügte hinzu: "Du bist ein Engel dieser Welt. Wir brauchen mehr Leute wie dich. Danke, dass du dich darum gekümmert hast, als dieser kleine Kerl jemanden brauchte, der ihm nur ein Gefühl von Sicherheit gibt. Ich wette, dieser Junge wird dich immer als seinen Helden in Erinnerung behalten."

Andere wollten mehr über den Offizier wissen, und Kommentierer, die von ihm wussten, teilten ihre Erfahrungen mit. Ein Internetnutzer teilte mit, dass er ein Offizier war, der immer über seine Pflicht hinausging.

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ER MACHTE NUR SEINEN JOB 

Hurst hingegen behauptete einfach, er mache seinen Job. Der zweifache Vater sagte, die Geste habe wenig mit seiner Polizeimarke zu tun.

Der Beamte drückte aus: "Es hatte damit zu tun, ein Mensch zu sein ... Was mich wirklich berührte, war wirklich nur Menschlichkeit ... ich hatte Mitleid mit ihm. Es war also meine Empathie für ihn und ich versuchte einfach, für ihn da zu sein, weil er hatte sonst niemanden."

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ER HALF, WENN ES WICHTIG WAR

Hurst sagte, er habe den Kleinen getröstet, genau wie bei seinen eigenen Kindern, und es hat geklappt. Die Freundlichkeit, die er an den Tag zeigte, verschaffte dem Polizisten die Anerkennung, die er verdiente, weil er mehr getan hatte, als von ihm verlangt wurde.

Die Online-Community nannte Hurst einen Helden und einen Engel. Durch eine helfende Hand und eine sanfte Umarmung gab er einem verängstigten und einsamen Kind das Gefühl der Sicherheit, wenn es es am dringendsten brauchte. 

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