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12. September 2021

Unglaubliche Geschichte des 3-jährigen Jungen mit Autismus, der drei Tage im Wald verbrachte

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Oft ist es der Beginn einer traurigen Geschichte, wenn Kinder vermisst werden. In Australien war ein nur 3 Jahre alter Junge mehrere Tage allein im Wald, doch diese Geschichte hatte zum Glück ein glückliches Ende.

Anthony Elfalak und seine Frau Kelly leben in Putty, einem kleinen Ort nördlich von Sydney, im australischen Bundesstaat New South Wales. Das Paar hat einen kleinen Jungen, Anthony, genannt AJ.

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AJ ist Autist und spricht nicht. Am vergangenen Freitag wurde er gegen 12:30 Uhr Ortszeit als vermisst gemeldet. Seine Eltern waren krank vor Sorge.

Die Einsatzkräfte leiteten sofort eine große Suchaktion ein, die das ganze Wochenende dauerte. Die Polizei rückte mit der Hunde- und Pferdestaffel aus, Beamte fuhren auf Fahrrädern, die speziell für holprige Wege eingerichtet sind.

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Außerdem setzten sie Helikopter ein, um das Gelände um das Haus der Elfalaks zu durchsuchen. Neben der Polizei beteiligte sich auch die Feuerwehr, die New South Wales Ambulance Truppe und der State Emergency Service.

Mit der Volunteer Rescue Association waren auch Freiwillige involviert. Der Fall rührte die Menschen und viele wollten helfen, den kleinen AJ zu finden.

Ihre Mühen wurden belohnt. Am Montag erspähte eine Crew aus dem Helikopter etwas, mit dem sie schon fast nicht mehr gerechnet hatten.

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In einem Wald, etwa 470 Meter, sahen die Rettungskräfte aus der Luft einen kleinen Jungen, der an einem Bach saß und sich mit den Händen das kühle Wasser zum Mund führte.

Der örtliche Polizeichef berichtete später von dem Moment, in dem die Rettungstruppen auf dem Boden AJ erreichten. Simon Merrick erklärte:

"Sie legten ihm eine Hand auf die Schulter und beruhigten ihn. Er setzte sich tatsächlich auf den Schoß einer unserer Rettungskräfte und schenkte der Person dann das breiteste Lächeln. Daraufhin umarmten sie sich."

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Eine medizinische Untersuchung ergab, dass es AJ gut ging. Vorsichtshalber wurde er dennoch ins Krankenhaus gebracht. Seine Familie war überglücklich, als sie ihn nach der Untersuchung in die Arme schließen durften.

"Er klammert sich an seiner Mama fest. Sobald er ihre Stimme hörte, öffnete er die Augen, blickte sie an und schlief dann ein", erzählte der glückliche Vater. Wie schön, dass AJ nichts passiert ist!

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