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11. September 2021

Lilibet Dianas Taufe: Bereits bekannte Details der bevorstehenden Feier

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Nach ihrem dramatischen Auszug aus dem Palast Anfang 2020 sind die Fans schockiert, dass das Ehepaar Sussex die Taufe ihrer Tochter an demselben Ort stattfinden lassen will, von dem sie weggelaufen sind - in Windsor.

Harry, 36, und Meghan Markle, 39, wollen angeblich ihre Tochter Lilibet taufen lassen, und zwar in Windsor und in Anwesenheit der Königin. Die Nachricht war für viele ein Schock, nachdem das Paar genau die Familie, die sie dabei haben wollen, des Rassismus beschuldigt hatte.

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In einem Interview mit Oprah Anfang des Jahres beschuldigte die Herzogin von Sussex die königliche Familie, rassistisch zu sein und den Sussex' während ihrer Zeit als aktive Royals Schmerz und Leid zugefügt zu haben, ein Faktor, der ihren Auszug aus dem Palast stark beeinflusste.

Die Twitter-Nutzer waren schockiert über die Enthüllung und konnten nicht glauben, dass die Sussexes immer noch wollen, dass ihre Tochter in Windsor getauft wird.

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Eine Person kommentierte und fragte sich, warum sie dieselben Leute zur Taufe ihrer Tochter einladen würden, denen sie Gleichgültigkeit gegenüber ihrer Situation vorwerfen. Ein anderer Twitter-Nutzer kommentierte:

"Es scheint, dass Harry und Meghan, nachdem sie im weltweiten Fernsehen alles Mögliche über die Königin gesagt haben, ganz erpicht darauf sind, sich an die Vorzüge des Lebens in der königlichen Familie zu klammern, oder?"

Man warf den Sussexes vor, nur dann mit der königlichen Familie zu tun haben zu wollen, wenn es ihnen passt. Ein verärgerter Fan kommentierte, dass Harry und Markle es nur auf den Rang abgesehen hätten.

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Wenn Lilibet nicht in der Kirche von England getauft würde, würde sie nicht in der Thronfolge geführt werden, weshalb sie in der Kapelle von Windsor getauft werden müsse.

 Ein anderer verteidigte die beiden mit den Worten, sie täten dies um ihrer Kinder willen und fügte hinzu, dass die Kinder, auch wenn die Erwachsenen nicht einer Meinung seien, dennoch den Kontakt zu ihrer Heimat behalten müssten.

Das Paar möchte seine Tochter an dem Ort taufen lassen, an dem auch sein Sohn Archie getauft wurde. Fünfundzwanzig Personen nahmen an der privaten Zeremonie teil. Die Königin und Prinz Phillip waren jedoch aufgrund eines terminlichen Konflikts nicht anwesend.

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Der Presse war es nicht gestattet, die Royals beim Betreten oder Verlassen der Kirche zu filmen, anders als bei der Taufe der Cambridge-Kinder, bei der die Presse Fotos von der Ankunft der Royals machen durfte.

Harry und Markle veröffentlichten jedoch später Fotos von der Zeremonie. Es heißt, dass die Eltern überglücklich über den Tag waren und das Glück hatten, den großen Meilenstein mit der Familie und den Paten von Archie zu teilen.

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Sie posteten auch ein Foto auf Instagram, auf dem die Schwestern von Prinzessin Diana und andere Mitglieder der königlichen Familie zu sehen sind. Die Bildunterschrift lautete:

"Sie [Harry und Markle] danken Ihnen für Ihre Freundlichkeit, mit der Sie ihr Erstgeborenes willkommen geheißen und diesen besonderen Moment gefeiert haben."

Die königliche Biografin und Expertin Angela Levin hat ihre Meinung zu Harrys jüngsten Aktionen geäußert. Ihr zufolge würde die mögliche Entscheidung des Prinzen, seine Tochter Lilibet in Windsor taufen zu lassen, die Königin in eine Zwangslage bringen.

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Levin äußerte ihre Frustration über die Entscheidung von Prinz Harry und Meghan Markle, den richtigen Zeitpunkt für die Taufe ihrer Tochter abzuwarten. Die royale Expertin ist der Meinung, dass der richtige Zeitpunkt der ist, an dem die Königin anwesend sein kann.

Die Autorin teilte mit, dass die Königin im Gegensatz zu der möglichen Wahl des Paares vielleicht zunächst nicht an der Taufe teilnehmen wollte. Sie fügte hinzu, dass dies die Monarchin in eine "schwierige Lage" bringen würde.

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Levin erzählte, dass die Königin in Anbetracht ihrer Position in der Thronfolge nicht immer bei Taufen anwesend gewesen sei. Sie kritisierte Harry dafür, dass er seine Verbindung zum Königshaus behalten wolle. Levin wies ihn zurecht und sagte:

"Er liebt seine Frau, er liebt es, in Amerika zu sein, er hat zwei Kinder, eines von beiden, großartig, viel Geld, das in Strömen fließt... und trotzdem hängt er an dieser königlichen Familie."

Mittlerweile gibt es allerdings auch Gerüchte, die besagen, die Taufe der kleinen Tochter könnte eventuell in Amerika stattfinden.  

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