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29. Juli 2021

Polizistin rettet Baby das Leben, nachdem sie ein Paar an einer roten Ampel bemerkt

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Die Polizei, dein Freund und Helfer – und manchmal auch Lebensretter. In Pittsburgh, USA, war ein Elternpaar in großer Sorge um ihr wenige Tage altes Baby, das nicht mehr atmete. Sie verdanken es dem schnellen Handeln einer jungen Polizistin, dass ihre Kleine den Vorfall überlebte und nun behandelt werden kann.

Es müssen furchtbare, bange Minuten gewesen sein, die Joe und Jodi Schleicher durchmachten, als ihre erst 9 Tage alte Tochter plötzlich in Lebensgefahr schwebte. Sie war den ganzen Tag unruhig und es schien ihr nicht gut zu gehen.

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Deshalb fuhren die jungen Eltern mit der kleinen Olivia ins Krankenhaus. Doch noch auf dem dorthin bemerkte die Mutter, dass das Kind aufgehört hatte, zu atmen.

Sie standen mitten auf der Route 51 an einer roten Ampel und waren verzweifelt. Es war ein glücklicher Zufall, der an Fügung zu grenzen scheint, dass neben ihnen ein Polizeiauto stand. In diesem saß die Polizeibeamtin Kristin Mitrisin.

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"Ich hörte Hupen und wandte mich zur Seite," erinnert sich die Polizistin, "da winkte mir ein junger Fahrer zu. Ich öffnete das Fenster und er sagte, sein Baby habe aufgehört zu atmen."

Daraufhin wies sie das Paar an, auf den nächsten Parkplatz zu fahren und folgte ihnen. Ich bin ausgestiegen und habe der Polizistin dann das Leben meiner Tochter in die Hände gelegt, erzählt der Vater der kleinen Olivia bewegt.

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Das Mädchen sei zu dem Zeitpunkt bereits blau angelaufen, weil sie noch immer nicht atmete. Die Polizistin begann sogleich mit einer Herz-Lunge-Reanimation auf der Ladefläche ihres Trucks.

Bei Säuglingen ist die Herzdruckmassage komplizierter als bei Erwachsenen, weil der Körper viel kleiner und fragiler ist. Mitrisin zeigt daher im Interview mit dem Nachrichtensender "WPXI", wie sie nur zwei Finger nutzte, um die kleine Olivia wieder zum Atmen zu bringen.

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Glücklicherweise hielt noch ein weiterer Helfer an, der auch Kenntnisse in 1. Hilfe hatte. Auf Geheiß der Polizistin holte er einen Defibrillator aus deren Kofferraum. Glücklicherweise war dieser nicht mehr von Nöten.

Denn Olivia begann, einige flache Atemzüge zu tätigen. Schließlich weinte sie. Das war das beste Geräusch für mich, so die Polizistin. Olivia hatte es geschafft. Sie konnte sicher ins Kinderkrankenhaus gebracht werden.

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Dort stellte man einen Herzfehler bei der Kleinen fest. Sie muss operiert werden. Um diese Kosten zu decken, wurde eine Spendenkampagne ins Leben gerufen. Dort heißt es, dass ihre erste Operation heute stattfinden soll.

Ihre Familie hofft auf einen guten Ausgang. Wenn Olivia die Operationen gut übersteht, würden sich ihre Eltern gerne noch einmal mit Kristin Mitrisin treffen, um der Retterin ihrer Tochter persönlich ihren Dank übermitteln zu können.

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