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15. April 2021

Simone Hanselmann "Bergdoktor" über die Zeit, als ihre Mutter sie zu Mormonen brachte

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Die "Bergdoktor" -Schauspielerin Simone Hanselmann lebte ein sehr ungewöhnliches Leben. Wie sie in einem Interview jetzt  enthüllte, zog sie mit ihrer Mutter nach Salt Lake City, um dort als Mormonin zu leben.

Als Ex-Freundin des "Bergdoktors" hat die Schauspielerin Simone Hanselmann schon lange die Sympathie der Zuschauer der Serie erkauft. Jede Woche verfolgen die Zuschauer das Leben von Dr. Martin Gruber alias Hans Sigl im ZDF. In der Serie sieht alles in der besten Reihenfolge zu sein, denn jeder hat seinen Platz.

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Doch im wahren Leben ging es für die 41-jährige Schauspielerin nicht immer so. Als sich ihre Mutter Jenny von ihrem Vater Dieter trennte, zog sie mit ihrer Mutter und ihrer ein Jahr ältere Schwester Sandra in die USA. Die Unterkunft für sich und ihre zwei Töchter, fand Jenny in Salt Lake City, im Bundesstaat Utah und zwar bei den Mormonen.

Bei den Mormonen handelt es sich um eine streng katholische Gemeinschaft mit strengen Lebensregeln. Über ihr Umzug aus Mülheim an der Ruhr in eine solche Gemeinschaft, öffnete sich die Schauspielerin dem Bunte Magazin. Sie erklärt:

"Die Mormonen sind sehr fleißig und erfolgreich. Aber es ist eine christliche Religion mit strengen moralischen Verboten, wie kein Sex vor der Ehe, kein Alkohol, kein Kaffee, keine Zigaretten."

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Diese Zeit war damals für die Schauspielerin sehr schwierig, besonders weil sie eine lange Zeit, "wegen der Papiere" die Schule nicht besuchen konnte. Es gab kaum jemandem in ihrem Alter, mit dem sie spielen konnte. 

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Vor ihrem Umzug in die USA, wurde sie gemeinsam mit ihrer Schwester Sandra getaucht. Doch diese schwere Zeit hat, laut ihr, ihr Blick geöffnet und sie sah ein, dass die Menschen irgendwo auf der Welt anders leben. 

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Prinzipiell lehnt die Schauspielerin die Religion nicht, aber sie persönlich hat die Religion abgelehnt. Wie sie enthüllt braucht sie "keinen strengen Glauben, um im Leben zurechtzufinden".

Zum Glück, blieb ihr Vater in Deutschland, sodass sie, als sie dreizehn Jahre alt wurde, wieder zu ihm zurückkehren konnte. Das lief nicht ohne heftige Diskussionen mit der Mutter, doch damals lernte sie sich für ihre eigenen Entscheidungen einzusetzen und das zu tun, was sie selber möchte.  

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Die Mutter und die Schwester hat sie erstmals ein paar Jahre lang nicht mehr gesehen. Später haben sie Kontakt wieder aufgenommen, aber die Beziehung, wie Simone enthüllt war nicht so eng, wie wenn man miteinander aufwachst. 

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