Charlotte Würdig: Sie ließ sich unters Messer legen

'Ja, ich habe es getan' - solch eine Aussage erhält man nicht von jedem Promi, doch Charlotte Würdig scheint offen zu ihren Schönheits-OPs zu stehen. Denn nun sprach sie offen über ihre Eingriffe.

Nicht nur einmal oder zweimal, nein, regelmäßig soll sie sich laut InTouch nun unters Messer legen, heißt es. Die 40-Jährige erntet dafür auch ziemlich viel Kritik, heißt es. 

"Das erste Quartal von 2019 wurde komplett auf meinem Gesicht ausgetragen", sagte sie. 

Nachdem sie als Botschafterin auf der Fashion Week vertreten war, fand sie, es war an der Zeit, offen über dieses Thema zu sprechen, da sie beobachtet hat, wie unverfröhnt und unverschämt teilweise mit dem Thema umgegangen wurde.

"Mir wurde vorgeworfen, ich hätte etwas machen lassen. Die Rede war sogar von einem Facelifting. Mein erster Gedanke war: Warum fragt mich keiner? Ich bin doch bekannt dafür, dass ich mit fast jedem Thema – wie damals auch mit meiner Fehlgeburt – offen umgehe. Dann kamen auch noch vermeintliche Profis dazu, die meinten, ihren Senf dazugeben zu müssen.“, sagte sie.

Sie ließ sich jedoch nicht in eine Ecke drängen und gab offen zu, dass sie etwas hatte ändern lassen. InTouch berichtete, dass einer Studie nach rund 290.000 Frauen jährlich den Weg zum Schönheits-Doc gehen. Daher ist es so verwunderlich, dass es noch immer eine Art Tabu-Thema zu sein scheint. Vor allem unter Promis und Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. Auch dazu hatte Charlotte eine Meinung:

"Es ist falsch, den Menschen an den Pranger zu stellen. Wenn jemand nicht bereit ist, darüber zu sprechen, dann finde ich diese Hexenjagd bitter und traurig.“

Sie selbst legt sich einmal pro Jahr auf den Tisch. Was sie da machen lässt? Botox- und Hyaluron-Injektionen. 

Ihren Mann nicht eingeweiht

Ihren Mann, den Rapper Sido, hat sie vorher nicht in ihre Pläne eingeweiht, heißt es. 

"Das ist meine eigene Entscheidung. Und wenn man es vorher niemandem sagt, sind die Reaktionen hinterher auch ehrlicher", hat sie verraten.

Sie hat ein wenig mit der neuen FaceApp herumgespielt. So sähe sie, laut der App, in einigen Jahren aus.

Dennoch - zu viel Veränderung hat sie nicht gewollt. Sie verriet, dass sie nicht wie eine "Katzenfrau" aussehen wolle, sondern nur ein wenig "frischer" - nicht mal unbedingt jünger. Auch ihr Gesicht wollte sie hinterher noch bewegen können. Das scheint ihr durchaus geglückt. Sie hat es nicht übertrieben, wie manche Frauen im Showbusiness, die hinterher nur noch einen eingefrorenen Gesichtsausdruck zeigen können. Wie stehst du zu dem Thema Schönheits-Operationen? Wenn man das Geld hat, warum nicht? Oder eher ein No-Go?

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