Mädchen durch Stromschlag getötet, nachdem sie ihr aufladendes Handy in Badewanne fallen ließ

Ein russisches Mädchen wurde tot in einer Badewanne in ihrem Haus gefunden. Berichte sagen, dass sie nach einem Stromschlag ertrunken ist, nachdem sie ihr Handy in die Wanne fallen ließ.

Die Zahl der Menschen, die an einem Stromschlag durch Mobiltelefone sterben, nimmt immer weiter zu, da die Menschen den Warnungen nicht folgen.

Im Laufe der Zeit gab es viele Warnungen, ein Mobiltelefon gleichzeitig nicht  aufzuladen und zu benutzen. Der Stromschlag auf dem Handy ist eine echte und tödliche Sache.

Während einige Leute mit ihren Handys mit vielen gefährlichen Praktiken davonkommen, bekommen andere keine zweite Chance. Yulia Vysotskaya, eine junge Russin, fällt in die letztgenannte Kategorie.

Laut einem Bericht von Metro.uk wurde Miss Yulia in ihrer Badewanne von ihren Familienmitgliedern, die die Rettungsdienste alarmierten, als nicht ansprechbar identifiziert. Vor dem Notfall lud die Schülerin ihr Handy mit einem Verlängerungskabel auf, während sie in der Badewanne saß.

Ihr angeschlossenes Telefon rutschte versehentlich in das Wasser, in dem sie saß, und der Rest der Geschichte ist tragisch.

Junges Opfer | Quelle: Twitter/TheSun

Junges Opfer | Quelle: Twitter/TheSun

Leider war Yulia bereits vor der Ankunft der Sanitäter gestorben. Alles, was von den Möglichkeiten der Sanitäter übrig blieb, war, ihren Tod zu protokollieren und sie in die Leichenhalle zu bringen.

Medizinische Berichte bestätigten, dass das 14-jährige Mädchen an einem Ertrinken nach einem Stromschlag starb.

Vysotskayas ist der dritte Fall von Stromschlägen durch Mobiltelefone, der in Russland in knapp über einem Jahr gemeldet wurde.

Alle drei Fälle haben etwas gemeinsam; die Opfer sind alle Mädchen.

Opfer | Quelle: Twitter/TheSun

Opfer | Quelle: Twitter/TheSun

Es ist entmutigend, dass solche Fälle immer noch gemeldet werden, trotz öffentlicher Warnungen, dass die Verwendung eines Ladegeräts im Bad dem "russischen Roulette" gleichkommt.

Berichten zufolge verlor auch eine russische Kampfkunstmeisterin ihr Leben durch diese vermeidbare Tragödie.

Irina Rybnikova war erst 15 Jahre alt, als ihr Leben durch die Verwendung ihres aufladbaren iPhones beim Baden in ihrem Haus in Sibirien zu Ende ging.

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