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27. November 2018

Ein Schüler wurde dafür ausgelacht, dass er an Gott glaubte

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Ein Lehrer fragte diesen Schüler vor der ganzen Klasse darüber, woran er glaubte. Mit so einer Antwort rechnete der Lehrer sicher nicht.

Eines Tages fragte der Lehrer einen Schüler, „Bist du Christ?“ und der Schüler sagte „ja“.

Der Lehrer fragte auch, ob Gott barmherzig und allmächtig sei. Der Schüler sagte, dass ja.

„Mein Bruder verstarb wegen Krebs, obwohl er gebeten hatte. Viele von uns würden einem Kranken helfen, aber nicht Gott. Wie kann dann Gott gut sein?“, sagte der Lehrer.

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Der Schüler schwieg.

„Du kannst nicht antworten, oder? Fangen wir noch einmal an. Ist Gott gut?“, fragte der Lehrer und der Schüler antwortete, dass ja.

„Ist dann Satan gut?“, fragte der Lehrer, aber diesmal sagte der Schüler „nein“.

„Wer hat den Satan erschaffen?“, fragte der Lehrer. „Gott.“, sagte der Schüler.

„Gut, sag mir mal, gibt es Böses in dieser Welt?“, fragte der Lehrer und der Schüler sagte „ja“.

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„Das Böse ist ja überall, oder? Und Gott erschuf alles, oder? Also wer erschuf dann das Böse?“

Der Schüler schwieg wieder.

„Gibt es denn keine Krankheiten? Keine Unsittlichkeit? Keine Aggression? Diese Dinge existieren ja in der Welt, nicht wahr?“, fragte der Lehrer.

„Ja.“, sagte der Schüler.

„Hast Du jemals Gott gesehen?“

„Nein.“

Dann fragte der Lehrer, ob der Schüler immer noch an Gott glaubte, und er sagte, dass doch.

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„Wieso denn?“, fragte der Lehrer.

Der Schüler antwortete, dass er nichts zu sagen hatte, er hatte nur sein Glauben.

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Der Lehrer dachte, dass das Gespräch aus war, aber der Schüler fragte ihn plötzlich, ob es Wärme gibt. Der Lehrer sagte sofort „ja“.

Dann fragte der Schüler, ob es Kälte gibt und der Lehrer sagte wieder ja, aber der Schüler antwortete: „Nein, es gibt keine Kälte.“

Alle wurden still und hörten dem Gespräch zu.

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„Man kann Wärme haben, man kann Superwärme haben, aber wir haben keine Kälte, wir können Kälte unter 458 Grad erzeugen, aber wir können nichts weiter machen. Die Kälte ist die Abwesenheit der Wärme. Wie können wir denn die Kälte beschreiben? Wärme ist Energie. Und die Kälte ist nicht das Gegenteilt von Wärme, das ist die Abwesenheit der Wärme.“

Der Lehrer fragte, worauf der Schüler hinaus wollte.

Der Schüler erklärte, dass die philosophischen Konzepte des Lehrers mangelhaft seien.

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„Sie meinen, dass es Leben und Tod gibt, einen guten Gott und einen schlechten Gott. Für Sie ist das Konzept von Gott etwas Endliches, etwas, was wir messen können. Die Wissenschaft kann nicht mal erklären, was ein Gedanke ist, er entsteht aus Strom und Magnetfeldern, aber man sah ihn nicht. Tod als das Gegenteil des Lebens zu beobachten ist falsch.“, so der Schüler.

„Haben Sie jemals die Evolution selbst gesehen?“, fragte der Schüler und setzte fort: „Niemand sah diesen Prozess, und Sie unterrichten das. Was für ein Wissenschaftler sind Sie denn, Sie sind dann Prediger.“.

Obwohl diese Geschichte fiktiv ist, regt sie trotzdem zum Nachdenken an. Hat sie Dir gefallen? Vergiss nicht, diese Geschichte mit Deinen Freunden zu teilen!

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