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01. November 2018

Eine heldenhafte Mutter opfert ihr Leben, um ihr Baby zu gebären

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Eine Frau aus Kalifornien verstarb, nachdem sie ihre Tochter geboren hatte. Das Mädchen war eine Frühgeburt.

Familie und Freunde trauern um die junge Mutter aus Kalifornien, die verstarb, um ihrer frühgeborenen Tochter das Leben zu retten. Obwohl 27-Jährige Herzprobleme hatte, entschied sie sich für den Kaiserschnitt, um ihre Tochter zu retten, berichtet ABC7.

Das alles begann damit, dass Charlene Flores aus Fresno nicht schlafen konnte. Die Geburtswehen waren so stark, dass ihr Ehemann sie sofort in ein Krankenhaus brachte.

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Die Frau schickte ihren Ehemann dann nach Hause, damit er sich um die anderen Töchter des Paares kümmerte. Kurz darauf rief sie ihn an und sagte: „Ich brauche dich jetzt“, erinnert sich der Ehemann der Verstorbenen, Elesandro Flores.

Es stellte sich heraus, dass Charlene interne Blutung hatte. Um ihr Baby zu retten, musste sich die junge Mutter an einen Kaiserschnitt wagen.

Charlene hatte Herzprobleme, aber Flores sagte, dass seine Frau trotzdem bereit war, den Kaiserschnitt zu machen, um ihre Tochter zu retten.

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Nach der Operation kamen die Ärzte zu dem Ehemann und sagten, dass es Baby gut geht, und dass Charlene schlief. 20 Minuten später stellte es sich heraus, dass Charlene doch verstorben war.

Die junge Mutter war 27 Jahre alt. Glücklicherweise konnten die Ärzte das kleine Mädchen namens Quinn retten. Es geht ihr jeden Tag besser. Es wird erwartet, dass das Baby noch ungefähr ein Monat auf der Neugeborenenstation verbringen wird. Sie wird von den anderen als ein „Wunderbaby“ bezeichnet.

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„Ich habe meinen Kindern gesagt, ihr seid ein Teil ihrer Mutter.“, erinnert sich Flores, der noch vier Töchter hat.

Auf den Fotos von Facebook kann man sehen, wie der Vater seine neugeborene Tochter kuschelt, die eine Sauerstoffmaske anhat.

„Bevor sie uns verließ, hinterließ sie uns ein Abschiedsgeschenk.“, schrieb die Familie auf der Seite GoFundMe. Die Familie machte dort eine Seite, um das Begräbnis der Verstorbenen zu bezahlen.

„Meine Frau ist jetzt in einem besseren Ort…aber ich werde sie immer lieben.“, schrieb der Mann der Verstorbenen auf seiner Seite auf Facebook.

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