Die Frau sieht eine tote Känguru-Mutter auf dem Straßenrand liegen und rettet ihr noch lebendes Baby

Zwei australische Frauen retteten ein Känguru-Baby, nachdem sie seine tote Mutter auf dem Straßenrand gesehen hatten.

Lauren Wagner und Sarah Wragge fuhren mit ihrem Auto, als sie ein Känguru auf dem Straßenrand liegen sahen. Sie wollten verstehen, was passiert war und verstanden, dass das Känguru jemanden in dem Bauch hatte.

Lauren zog die Leiche von der Straße weg und war schockiert, als sie sah, dass es jemanden in dem Bauch des Kängurus gab. „Die hat ein Baby hier!“, schrie sie.

Die Zwei nahmen ein Badetuch und schafften, das Baby rauszunehmen und es in das Auto zu bringen.

Quelle: YouTube/Storyful Rights Management

Quelle: YouTube/Storyful Rights Management

„Ich schwöre, ich habe gesehen wie es sich bewegt, wir haben uns umgedreht und sind näher gekommen. Das hat sich wirklich bewegt.“, erzählt Wagner in einem Interview mit The Advertiser.

„Man konnte sehen, wie es sich in dem Bauch bewegte, ich stieg aus, sah mir das an und ich bemerkte zwei kleine Füßchen.“, erinnert sich Lauren.

Quelle: YouTube/Storyful Rights Management

Quelle: YouTube/Storyful Rights Management

Die Zwei verstanden, dass der Kleine den Autounfall überlebte und nun hilflos in dem Beutel der Mutter blieb. 32-jährige Lauren Wagner dachte nicht lange nach und rettete das Waisenkind, während Wragge das Ganze filmte.

Das Video wurde auf Facebook gestellt und wurde in weniger, als einem Tag, mehr, als 71.000 Mal angesehen. Viele lobten das Duo für ihre Rettungsaktion.

Quelle: YouTube/Storyful Rights Management

Quelle: YouTube/Storyful Rights Management

„Ich habe fast geweint, als ich versuchte, ihn rauszuziehen.“, erinnert sich Wagner.

Es war alles außer einfach, das kleine Känguru zu retten, aber sie schafften das.

Das Paar brachte das Baby, das jetzt Jannick heißt, zu Sibylle Kaufmann, einer berühmten Expertin für Wildtiere.

„Das ist ein bisschen kompliziert in den ersten Tagen, aber er wird bald neue Freunde haben, er muss lernen, ein Känguru zu sein.“, so Sibylle. Er wird bald andere Kängurus kennen lernen und er wird lernen, wie er überleben kann

Wagner teilte in ihrem Posting auf Facebook mit, dass man mehr auf die toten Tiere auf der Straße aufpassen sollte. Wer weiß, welche Überraschungen es geben kann.

„Vielleicht, bleibt einfach stehen und kuckt mal – man weiß niemals.“, so Wagner.