Über AM

03. Juli 2018

Harald Glööckler gab zu, dass er als Kind sexuell missbraucht worden ist

Teile diesen Artikel
FacebookTwitterLinkedInEmail
Wird geladen...

Werbung

Harald Glöckler schockierte die Öffentlichkeit mit einem Geständnis.

Der berühmte Designer ist als Kind sexuell missbraucht worden. Erst heute traut er sich, darüber überhaupt zu sprechen, wie Bunte berichtete.

Den meisten ist Harald Glööckler als flamboyanter Paradiesvogel bekannt. Der Designer liebt es, extravagant aufzutreten und viel schillernden Schmuck zu tragen.

Das Auffallen ist für ihn die Hauptsache. Aber jetzt hat der 53 Jahre alte Promi ein tragisches Geheimnis verraten.

Er trug es jahrelang mit sich herum und versteckte es vor der Öffentlichkeit.

Wird geladen...
Wird geladen...

Werbung

Er habe mit der „Bild“-Zeitung ein Interview geführt, in dem er verriet, dass er im Kindesalter sexuell missbraucht worden war.

Ein Stammgast in der Gastwirtschaft seiner Eltern habe sich an ihm vergangen. Er sei damals 5 oder 6 Jahre alt gewesen, berichtete der Modeschöpfer.

Wird geladen...

Werbung

„Wir machten einen Ausflug, meine Eltern haben sich nichts dabei gedacht. Es war ja ein netter Onkel, wie man damals sagte“, zitierte Bunte das Interview mit Glööckler.

„Auf dem Rückweg fuhr dieser Mann in einen Wald mit mir, hielt an, fummelte an mir rum und machte seine Hose auf. Ich musste seinen Penis anfassen.“

Harald Glööckler hat den furchtbaren Vorfall bis heute nicht vergessen. Er erinnert sich laut des Interviews leider nur zu gut an den schockierenden Moment.

Wird geladen...

Werbung

„Ich war wie erstarrt. Ich weiß noch, wie ich dachte: ,Das fühlt sich furchtbar an.‘ Ich zog meine Hand weg“, habe er weiter in der Zeitung berichtet.

Zu seinem Glück fuhr dann ein Auto an den beiden vorbei, was zu der Unterbrechung des schrecklichen Vorgangs führte. Es habe laut dem Designer so Schlimmeres verhindert.

Wird geladen...

Werbung

Jahrelang habe er sich selbst die Schuld für den Übergriff zugeschrieben, wie Glööckler selbst in dem Interview gestanden habe.

Er habe nie versucht, den Täter später zu konfrontieren. Er sagte selbst, dass er das Gefühl hatte, das Ganze verdrängen zu müssen.

„Sonst wäre ich verrückt geworden“, sagte Glööckler darüber.

Wird geladen...
Wird geladen...

Werbung