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02. Juli 2018

Eine Mutter wachte auf und fand ihr Baby tot wegen ihres eigenen Schmerz-Pflasters auf

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Ein 15 Monate altes Baby verstarb wegen eines Schmerz-Pflasters, stellte die Polizei heraus. Die Mutter dachte nicht, dass ihr Pflaster für das Baby gefährlich sein kann.

Amelia Grace Cooper aus Cornwall verstarb am 5. Juni 2016 in dem Bett ihrer Eltern, berichtet BBC.

Die Polizei behauptet, dass alles darauf hinweist, dass das 15 Monate altes Mädchen wegen Fentanylpflasters verstarb. Allerdings ist es immer noch nicht klar, wie das genau passierte.

Amelias Familie sagte, dass sie diese Welt mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht verließ.

Das Gericht kam nicht zu einer eindeutigen Schlussfolgerung. Die Todesursache ist offiziell Fentanylvergiftung, so The Guardian.

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Amelia hatte anscheinend Kontakt mit dem Arzneimittel ihrer Mutter, weil sie in einem gemeinsamen Bett schliefen. Die Polizei verfügt aber über keine Beweisstücke, die eindeutig beweisen können, wie es zu einer Vergiftung kann.

Fentanyl ist stärker als Morphin und ein Segen für die, die unter chronischen Schmerzen leiden. Es wird angenommen, dass sich der Pflaster an den Körper des Mädchens klebte. So gelang die Droge in Blut des Mädchens.

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Det Con Simon Miller aus der Polizei von Devon und Cornwall teilte mit, dass drei mögliche Szenarien untersucht werden. Vielleicht klebte Amelia das Pflaster selbst von ihrer Mutter ab, es kann auch sein, dass die Mutter absichtlich das Pflaster auf ihre Tochter klebte. Die Polizei schließt außerdem nicht aus, dass der Pflaster von einer dritten Person geklebt werden könnte.

„Es gibt keine ausreichenden Hinweise darauf, dass eine dritte Person involviert wurde, aber die Untersuchung wurde trotzdem durchgeführt.“, so die Polizei.

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Der Vater des Mädchens, Ben Cooper und ihre Großmutter, Manissa Cooper, sagten, dass alle Amelia liebten.

„Sie wird für immer in unseren Herzen bleiben. Sie hat verdient, ein langes und ein glückliches Leben zu leben, aber sie wurde uns genommen, weil sie vernachlässigt wurde.“, sagen die beiden in einem Statement.

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„Wir werden sie niemals vergessen.“, setzen sie fort.

Die Kinderärzte der Region versuchen jetzt, alle auf die Gefahr dieser Pflaster aufmerksam zu machen. Es wurde ein Leitfaden gedruckt, um die Eltern zu warnen.

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