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02. Juli 2018

10-jähriger Junge starb auf eine seltsame Weise, nachdem er seiner Familie gestand, dass er Jungen mag

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Die Behörden in Kalifornien verhafteten den Freund einer Frau, dessen Kind in vergangenen Woche tot aufgefunden wurde. Nun sucht die Polizei nach Beweisen, ob die Tatsache, dass das Kind homosexuell war, eine Rolle in zahlreichen Misshandlungen spielte, die das Kind von seinem Stiefvater ertragen musste.

Die Behörden aus Lancaster, Kalifornien, fanden den 10-jährigen Jungen am 20. Juni bewusstlos in seinem Familienhaus. Das Kind wurde laut dem Bericht von „LA Times“ sofort ins Krankenhaus gebracht, wo es am nächsten Tag verstarb. Die Familienmitglieder behaupteten jedoch, dass der Junge sich schreckliche Verletzungen in einem Sturz aneignete.

Ein weiteres Interview mit der Mutter von dem Stiefvater des verstorbenen Jungen, Kareem Leiva, führte zu seiner Verhaftung.

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Der 32-jährige Leiva muss sich für seine Handlungen vor Gericht verantworten. Derzeit befindet er sich in der Untersuchungshaft und kann für 2 Millionen Dollar wieder freigelassen werden. Die Mutter des Kindes, Heather Barron, wurde in Bezug mit Avalos Tod nicht verurteilt.

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Der Leiter des Departments of Child and Family Services Bobby Cagle behauptete gegenüber „Los Angeles Times“, dass es noch untersucht wird, ob Leivas Homophobie eine Rolle im Tod des 10-Jährigen spielt. Wie bekannt ist, gestand der Junge mehrere Wochen vor seinem Tod, dass er „Jungen mag“.

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Dennoch ist dies nicht der einzige Fall, wo Homophobie eine Rolle im Tod eines Kindes spielt.

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Im Jahr 2013 erlag der kleine Fernandez seinen Verletzungen, die ihm seine Mutter und dessen Freund zugefügt haben. Die Frau wurde im vergangenen Monat zu lebenslangen Haft verurteilt, während ihr Freund Isuro Aguirre, die Todesstrafe für seine Handlungen erhielt.

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DCFS ist ebenfalls unter Beschuss, da es bekannt wurde, dass sie 13 Klagen für “mögliche physische, emotionale und sexuelle Misshandlung” erhielt.

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McDonnell behauptete am Mittwoch in einem Interview, dass diese Behauptungen “stark übertrieben” sind. Zugleich erklärte McDonnell, dass es „einige” Klagen ausgefüllt wurden, die nun von DCFS untersucht werden.

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