Warum Herzogin Meghans Mutter, Doria Ragland, bei der Hochzeit allein gesessen hat

23. Mai 2018
17:34
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Beobachter der königlichen Hochzeit haben bemerkt, dass Meghans Mutter, Doria Ragland, die Feierlichkeit allein besuchte.

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Sie saß außerdem in der zweiten Reihe. Die klare Antwort ist, dass Doria eine alleinerziehende Mutter war. Meghans Vater, Thomas Markle Sr., besuchte die Hochzeit nicht, weil er eine gesundheitliche Krise hatte.

Das Paar ließ sich bereits in den späten 80er Jahren scheiden. Die neue Herzogin von Sussex machte die Ankündigung nur zwei Tage vor ihrer Hochzeit.

In einem Statement, das von dem Kensington-Palast veröffentlicht wurde, wünschte sie ihrem Vater alles Gute für seine Erholung.

„Leider wird mein Vater unsere Hochzeit nicht besuchen. Ich sorge mich schon immer um meinen Vater und ich hoffe, dass er den Raum bekommt, den er braucht, um sich auf seine Gesundheit zu konzentrieren“, sagte Meghan Markle über den Twitter des Kensington-Palast am 17. Mai 2018.

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Markle Sr. erklärte gegenüber TMZ exklusiv, dass er eine Woche vor der Hochzeit von Meghan einen Herzinfarkt erlitten hätte. Die Ärzte hätten Stents in seine Blutgefäße eingesetzt.

Die Behandlung umfasst eine zeitweise Einsetzung von Stents, um die Wahrscheinlichkeit zu senken, dass die Blutgefäße wieder verstopft werden.

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Es ist eine Standard-Behandlung um die Schmerzen eines Herzinfarkts zu lindern und den Blutfluss zu verbessern. Aber sie hielt Markle Sr. davon ab, seine Tochter an dem Tag ihrer Hochzeit zu begleiten.

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Alastair Bruce, ein Experte für die königliche Familie, sprach in einem Interview mit Town & Country über Dorias Platz in der zweiten Reihe. Er sagte, dass Prinz Harry und Meghan für die Planung der Sitzordnung verantwortlich seien.

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Es wurde ebenfalls bemerkt, dass Königin Elizabeth auch in der zweiten Reihe saß, auf der anderen Seite der Bank. Der 96-jährige Herzog von Edinburgh war an ihrer Seite.

Doria wurde auf den sozialen Medien dafür gelobt, dass sie „allein dort saß und repräsentierte“. Twitter-Nutzerin Vina St. Fran sagte, dass es ein historischer Moment gewesen sei und fügte hinzu: „Das ist die Realität vieler alleinerziehender Eltern.“

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