Die Mutter erfuhr, dass das Gehirn ihres Sohnes tot war. Sie entschied sich, seine Organe zu spenden. Ein Tag später wach er auf

14. Mai 2018
12:42
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Jennifer Reindl hatte es nicht leicht. Sie wurde in das Krankenhaus gerufen, wo man ihr sagte, dass ihr Kind im kritischen Zustand war. Davor spielte er noch ruhig mit den Freunden und hatte Spaß.

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Eines Tages betrat Jennifer Reindl ein Zimmer im Krankenhaus. Sie sah ihr Kind ohne Bewegung liegen. Die Ärzte sagten, dass der 13-jährige schon tot war, aber Reindl konnte nicht glauben.

Die Mutter hatte wirklich keine Ahnung, was sie mit dieser Situation machen sollte. Sie konnte nicht glauben, dass ihr Kind tot war.

Das Kind hatte angeblich Probleme mit der Oxidation: Sauerstoff gelang nicht in sein Gehirn. Sein Gehirn starb ab, und sogar wenn der Junge geschafft hätte, aufzuwachen, hätte er sich wie eine Pflanze benommen, so die Ärzte.

13-jähriger Trenton McKinley fuhr mit der vierjährigen Nichte seines Freundes in einem Anhänger. Der Anhänger wurde von einem Buggy gefahren, der vom Trentons Freund gelenkt wurde. Plötzlich bremste das Auto, der Anhänger drehte sich um.

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Trenton schaffte, die 4-jährige wegzuwerfen: Sie landete im Gras. Trenton selbst hatte weniger Gluck, er fiel auf Beton, der Anhänger fiel auf seinen Kopf.

Es wurde Reindl gesagt, dass ihr Sohn technisch tot war. Danach wartete sie einige Tage ab und beschloss, seine Organe zu spenden.

Sie haben mir gesagt, dass wenn sein Herz nächstes Mal zu schlagen aufhört, werden sie ihn abschalten. Oder ich habe einen Zettel unterschreiben können, um seine Organe den anderen Kindern zu spenden. In dem Fall würden sie ihn bis zum Montag am Leben halten…ich habe unterschrieben“, schrieb die Mutter auf Facebook.

„Seine Augen waren komplett schwarz und trocken. Ich habe gewusst, er wird nichts dagegen haben, noch fünf Leben zu retten.“

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Kurz danach schockierte Trenton alle.

Am nächsten Tag rief man die Mutter an. Trenton bewegte seine Arme und Beine. Seine Augen waren nicht mehr leblos.

Trenton zeigte ein Wunder, aber leider muss er noch viel Schmerz und viele Operationen ertragen. Es wird dauern, bis er wieder ein normales Leben führen können wird.

Niemand versteht, was in diesen Tagen passiert ist. Trenton selbst erklärte das wie folgt:

„Ich bin durch ein Feld gegangen. Es gibt keine andere Erklärung außer Gott. Keine andere. Sogar die Ärzte haben mir das gesagt.“

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