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Die Braut wartet vor dem Hochzeitsaltar - aber der Bräutigam ist nirgends zu finden.....

Maren Zimmermann
27. März 2018
21:16
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Nach einem Junggesellenabschied verpasste ein Mann seine eigene Hochzeit.

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Tagelang suchten Freunde und Familie nach ihm, bis er sich schließlich aus einer psychiatrischen Einrichtung aus meldete.

Die Polizei war von der Verlobten des Mannes informiert worden, nachdem er sie "vor dem Altar" sitzen hatte lassen und nicht aufzufinden war.

Der Mann hatte am Wochenende davor seinen Junggesellenabschied mit Freunden in Sachsen gefeiert.

Da der Bräutigam danach nicht mehr auftauchte, musste die Hochzeit, die für den Mittwoch vorgesehen war, abgesagt werden.

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Mittwochabend meldete man ihn schließlich bei der Polizei als vermisst.

Er ging nicht an sein Handy und auch die Polizei konnte nichts finden.

Dann schließlich meldete er sich bei seiner Braut - aus einer psychiatrischen Einrichtung in der Nähe von Leipzig.

Es ist bislang jedoch nich völlig unklar, wie er ausgerechnet dort gelandet war, wenn er doch zuvor mit Freunden seinen Junggesellenabschied gefeiert hatte.

Die Ermittlungen dazu dauern an.

Auch ist noch nicht bekannt, ob die Hochzeit nun bald nachgeholt wird.

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