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Vater, der Sex mit seiner 4-jährigen Tochter verkaufte, erhielt seine zu Recht verdiente Strafe

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Von Julia Khytrova
27. März 2018
16:56

Wegen seiner schrecklichen und abscheulichen Tat wurde ein 30-jähriger US-Amerikaner Andrew James Turley von einem Gericht im Bundesstaat Texas zu 60 Jahren Haft verurteilt.

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Wie berichtet wurde, verkaufte der Mann am Online-Marktplatz „Craigslist“ Sex mit seiner vierjährigen Tochter. Mehr als 70 E-Mails tauschte er mit einem vermeintlichen Interessenten, der glücklicherweise ein Undercover-Polizist war. In diesen E-Mails erklärte der Familienvater, dass er seine Tochter betäuben und für 800 Euro zwei Stunden mit dem Interessenten alleine lassen werde.

„Dieser Fall hat mir das Herz gebrochen. Ein Vater sollte ein Beschützer sein, kein Sextäter. Das Gericht hielt es für notwendig, ihn von unserer Gemeinschaft fernzuhalten“, zitierte die Nachrichtenagentur „Washington Post“ die Bezirksstaatsanwältin Stewanna Miskell. Wie bekannt ist, war die Frau am Prozess gegen Turley beteiligt.

Wegen seiner abscheulichen Tat wurde der Familienvater zu 60 Jahren Haft verurteilt. 30 Jahre waren für den Versuch des illegalen Kinderhandels und weitere 30 für die Anbahnung der Prostitution einer Minderjährigen vergeben.

Quelle: Wikimedia Commons

Quelle: Wikimedia Commons

Bevor das harte Urteil verkündet wurde, fand ein jahrelanger Prozess statt. Turley hatte im Jahr 2015 eine Kleinanzeige am Online-Marktplatz „Craigslist“ erstattet. In dieser Anzeige bot er allen Pädophilen an, „mit Daddys kleinem Mädchen zu spielen“. Sofort ging ein Undercover-Polizist zum Schein auf die Anzeige ein und die „Verhandlungen“ begannen.

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Insgesamt wurden mehr als 70 E-Mails zwischen den beiden ausgetauscht. Der Familienvater versicherte den Undercover-Agenten, er würde dem Kleinkind vor dem Treffen Schlaftabletten verabreichen und anschließend sie für zwei Stunden alleine im Raum lassen.

Den Berichten zufolge war es dann im November 2015 soweit. Wie abgesprochen fand der Undercover-Agent das Mädchen betäubt und nackt unter einer Decke in einer Wohnung in Houston liegen. Sofort kam es zur Verhaftung des Familienvaters.

Quelle: Wikimedia Commons

Quelle: Wikimedia Commons

Da die Mutter dem Gericht glaubhaft machen könnte, nichts von den Plänen ihres Mannes gewusst zu haben, wurde gegen sie keine Anklage erhoben.

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