logo
Quelle:

Fast jedes Haus hatte dieses Bild, bis ein Feuer eine makabre Geschichte enthüllte

Maren Zimmermann
20. März 2018
20:54
Teile diesen Artikel
FacebookFacebookTwitterTwitterLinkedInLinkedInEmailEmail

"Das Weinende Kind" wurde auf der ganzen Welt bekannt - nicht nur wegen seiner künstlerischen Schönheit.

Werbung

In den 1970er Jahren wurde der Verkauf des Gemäldes von Bruno Amadio, Das weinende Kind, das die Wohnzimmer und Räume von Millionen von Häusern auf der ganzen Welt schmückte, populär.

Laut Newsner verursachte die Großproduktion in den 80er Jahren einen großen Skandal.

Das Gemälde wurde von dem italienischen Künstler Bruno Amadio in den frühen 1950er Jahren gemalt.

Werbung

Es wurde dann ohne die Erlaubnis des Künstlers reproduziert und an Millionen von Häusern auf der ganzen Welt verkauft.

Nach dem massiven Verkauf seiner Werke verbreitete sich das Gerücht, dass Amadio krank sei, weil er keine Anerkennung als Künstler erhalten habe, und aus Rache machte er einen Deal mit dem Teufel, um das Werk zu verfluchen.

Es stellte sich heraus, dass Amadio 27 Kinder aus einem Waisenhaus als Vorbilder für seine Bilder verwendete.

Diese wurden sehr populär und hätten ihn reich gemacht, wenn er nicht getäuscht und seine Werke gestohlen worden wären.

Werbung

Das Waisenhaus wurde verbrannt und alle 27 Kinder starben.

Werbung

Als sich die Geschichte entfaltete, fingen die Menschen an, Angst zu empfinden. Mitte der 80er Jahre erreichte diese Angst ihren Höhepunkt in England.

Der Grund war, dass es im Haus eines Paares, Ron und May Hall, ein Feuer gab.

Alles wurde zerstört, bis auf das Bild des weinenden Kindes, so die Feuerwehrleute.

Die Nachricht war erschreckend, Tausende von Menschen warfen die Bilder weg, aus Angst vor dem Fluch.

Der Mythos wurde Wirklichkeit und viele wollten verhindern, dass die Tragödie an ihre Türen klopft.

Werbung

Die Behörden forderten dann die Bürger auf, zu definieren, ob dieser Fluch wahr ist oder nicht.

Werbung

Sie baten alle, die Bilder für ein in der Geschichte beispielloses Experiment einzureichen.

2.500 Gemälde wurden gesammelt und in einem Lagerfeuer verbrannt.

Dies zeigte, dass die Geschichte nichts anderes als ein Mythos war, der ignoriert werden sollte.

Es gab sogar ein Zeugnis von einem Feuerwehrmann, der sagte, es gäbe keine Möglichkeit, dass ein Bild aus dem Nichts ein Feuer entfachen könnte.

So wurde die Geschichte als lächerlicher Mythos archiviert.

Werbung