
„Total peinlich“: Verona Pooth blamiert sich mitten in Berlin – was hat sie gemacht?

Sie steht seit Jahrzehnten im Rampenlicht und ist eigentlich für nichts zu peinlich. Doch ausgerechnet mitten in der Nacht in Berlin erlebte Verona Pooth einen Moment, der ihr sichtlich unangenehm war – und den sie selbst kaum fassen konnte.
Verona Pooth ist zurück im Fernsehen. Die 57-Jährige moderiert die zweite Staffel der Sat.1-Show „Villa der Versuchung". Für den Dreh und die Promotion hält sich der TV-Star derzeit in Berlin auf. Und ausgerechnet dort erlebte sie einen Moment, den sie so wohl nicht erwartet hätte.

Verona Pooth während der NDR-Talkshow in den NDR-Studios am 4. Juli 2025 in Hamburg. | Quelle: Getty Images
Ihre Erlebnisse aus der Hauptstadt teilte Verona Pooth ganz offen mit ihren Followern in den sozialen Medien. Dabei nimmt die Moderatorin ihre Fans gern mit hinter die Kulissen und zeigt sich stets nahbar.
Doch diesmal hatte sie eine Geschichte zu erzählen, die selbst ihr die Schamesröte ins Gesicht trieb. Zunächst zeigte sie sich dabei noch sichtlich stolz.
Denn Verona Pooth ist in Berlin derzeit kaum zu übersehen. Für ihre neue Show prangt ihr Gesicht auf großen Werbeflächen in der ganzen Stadt.
Besonders eine Litfaßsäule mit ihrem eigenen Konterfei hatte es der Moderatorin angetan. Diesen besonderen Anblick wollte sie unbedingt für sich festhalten. Während sie ihr Werbeplakat filmte, gab sie offenherzig zu:
„Das ist schon ein cooles Gefühl."
Doch was als stolzer Moment begann, nahm schnell eine unerwartete Wendung.
Eigentlich hatte Pooth gedacht, sie sei zu später Stunde allein und unbeobachtet unterwegs. Immerhin filmte sie die Säule mitten in der Nacht.
Doch da hatte sich der TV-Star gewaltig getäuscht. Berlin sei in der Nacht eben doch nicht so still und leer, wie sie angenommen hatte. Denn plötzlich war sie eben doch nicht allein.
In einem weiteren Video berichtete Verona Pooth schließlich von jenem Vorfall, den sie selbst als „total peinlich" beschrieb.
Während sie ihre eigene Litfaßsäule abfilmte, wurde sie prompt von Passanten erkannt. Diese sprachen sie direkt an und fragten, ob sie es wirklich sei.
Der Moderatorin war die Situation sichtlich unangenehm. „Das war mir jetzt echt unangenehm", gab Verona Pooth offen zu.
Besonders eine Vorstellung ließ ihr dabei keine Ruhe. Pooth erzählte:
„Ich habe echt gedacht, das kann doch nicht wahr sein. Ich glaube, mich hat auch jemand gefilmt, wie ich meine Litfaßsäule abgefilmt habe."
Die Vorstellung, dass jemand sie dabei beobachtet – oder sogar aufgenommen – haben könnte, wie sie sich selbst bewundert, war ihr dann doch ein wenig zu viel.
Verona Pooth nahm die Situation aber mit ihrem gewohnten Humor.
Statt sich zu ärgern, teilte sie das Missgeschick einfach mit ihren Fans. Genau diese selbstironische, offene Art ist es, die ihre Anhänger seit Jahren an ihr schätzen.
Denn Verona Pooth gehört seit den 90er-Jahren zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Fernsehens. Damals wurde sie an der Seite von Dieter Bohlen schlagartig berühmt.
Seither ist sie aus der TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Ob als Werbe-Ikone, Moderatorin oder Reality-Star – mit ihrer schlagfertigen und humorvollen Art hat sie sich längst einen festen Platz in den Herzen der Zuschauer gesichert.
Gerade solche Momente wie der nächtliche Litfaßsäulen-Vorfall zeigen, warum die Menschen sie so mögen. Statt sich als abgehobener Star zu inszenieren, lacht Verona Pooth einfach über sich selbst.
Nun also das nächste Kapitel mit „Villa der Versuchung". In der Show müssen die teilnehmenden Promis auf Luxus verzichten und zahlreichen Versuchungen widerstehen.
Wer den Verlockungen nicht standhalten kann, muss zahlen – und schmälert damit den Gewinn. Ein Konzept, das für jede Menge Zündstoff sorgt und die Zuschauer vor den Bildschirm locken dürfte.
Ihren kleinen Berliner Aussetzer dürfte Verona Pooth da längst mit einem Augenzwinkern abgehakt haben.
Und vielleicht schaut sie beim nächsten nächtlichen Streifzug durch die Hauptstadt ja doch lieber zweimal, ob wirklich niemand in der Nähe ist.