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Lisa Straube | Quelle: instagram.com/lisa.straube/?hl=en
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Lisa Straube besucht das Grab von Baby Xavi und bricht in Tränen aus: „Da trifft mich die Realität einfach komplett und überrumpelt mich“

Edita Mesic
10. Apr. 2026
14:34

Lisa Straube steht auch zwei Monate nach dem schweren Verlust ihres Sohnes Xavi weiter im Mittelpunkt großer Anteilnahme. Die Influencerin zeigt ihrer Community seit Wochen, wie sehr sich ihr Leben seit dem plötzlichen Tod des Babys verändert hat und wie tief der Schmerz bis heute sitzt.

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Für viele Follower ist gerade diese Offenheit der Grund, warum ihre neuen Instagram-Storys so viele Menschen berühren. Lisa Straube zeigt keine perfekte Fassade, sondern spricht so ehrlich über Trauer, Überforderung und Schuldgefühle, dass sich viele ihrer Fans ihr besonders nah fühlen.

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Schon nach der Todesnachricht war klar, dass sich Lisa Straube und Furkan „Akka“ Akkaya zunächst vollständig zurückziehen wollten. Gemeinsam mit Sohn Emilio versucht die Familie seitdem, irgendwie durch einen Alltag zu kommen, der nach außen weiterläuft, sich innerlich aber völlig anders anfühlen muss.

Die Bestürzung in ihrer Community war von Anfang an enorm, weil Lisa Straube ihre Familie zuvor immer wieder an ganz normalen, liebevollen Momenten teilhaben ließ. Gerade dieser Kontrast zwischen dem früheren Familienglück und der jetzigen Trauer macht ihre aktuellen Einblicke für viele Follower so emotional.

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In den vergangenen Tagen wurde nun deutlich, dass die Verarbeitung für Lisa Straube noch immer in Wellen kommt und sie manche Momente völlig unvorbereitet treffen. Ihre neuen Storys zeigen deshalb nicht nur Erinnerungen an Baby Xavi, sondern vor allem die Frage, wie man mit einem Verlust lebt, der sich offenbar selbst nach Wochen nicht begreifen lässt.

Auffällig ist dabei, dass Lisa auch offen über den Druck von außen spricht, der ihre Trauer zusätzlich belastet. Sie macht deutlich, dass Menschen immer wieder Erwartungen daran haben, wie Trauer auszusehen habe, obwohl gerade sie selbst spürt, dass jeder Schritt und jeder Gedanke in dieser Zeit anders sein kann.

Lisa Straubes Instagram-Stories | Quelle: instagram.com/lisa.straube/?hl=en

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Erst in der zweiten Hälfte ihrer Storys wurde dann klar, was sie an diesem Tag überhaupt getan hatte und warum sie emotional so aufgewühlt war. „Ich zünde dir heute eine Kerze an, damit du es schön hell hast am Abend und hole dir Blumen, mein kleiner Hase”, schreibt sie an ihren verstorbenen Sohn. „Heute genau 2 Monate... 09.02.2026“, schrieb Lisa Straube zunächst, bevor deutlich wurde, dass sie das Grab ihres kleinen Sohnes besucht hatte.

Dort wurde für sie offenbar schlagartig wieder spürbar, wie endgültig der Verlust ist und warum ihr dieser Ort solche Angst macht. „Emilio redet mit ihm im Hintergrund.. hört ihr das? Es bricht mir jedesmal das Herz weil er so froh ist ihn auf den Bildern zu sehen.. er vermisst ihn“, schrieb sie und lenkte den Blick damit auch auf die Trauer ihres älteren Sohnes.

Lisa Straubes Instagram-Stories | Quelle: instagram.com/lisa.straube/?hl=en

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Kurz darauf erklärte Lisa Straube noch direkter, warum ihr der Besuch am Grab so schwerfällt und weshalb sie sich jedes Mal innerlich dagegen wehrt. „Ich merke jedesmal wenn ich hier bin wieso es mir so Angst macht herzukommen“, schrieb sie, bevor sie ihre Gefühle noch klarer beschrieb:

„Manchen hilft es und manche zerreißt es.. so wie mich..“

Lisa Straubes Instagram-Stories | Quelle: instagram.com/lisa.straube/?hl=en

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Besonders eindringlich wurde ihr Statement dort, wo sie den inneren Konflikt zwischen Nähe und Überforderung formulierte. „Ich weiss mittlerweile nichtmal mehr ob es mir gut tut das alles rauszulassen oder ob es mich zur Zeit einfach noch zu sehr kaputt macht... Ich bin einfach verzweifelt und diese Schuldgefühle nicht hierher zu kommen zerfressen einen aber auch... Teufelskreis“, schrieb Lisa Straube.

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Lisa Straubes Instagram-Stories | Quelle: instagram.com/lisa.straube/?hl=en

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Genau dieser Zwiespalt scheint derzeit ihr größtes Thema zu sein, denn das Grab von Baby Xavi ist für sie offenbar zugleich Verbindung und Schmerzpunkt. Besonders deutlich wurde ihr Schmerz in dem Moment, wo sie schreibt:

„Es gibt einfach so diese Momente, wo du es nicht realisierst. Und jedes Mal, wenn ich hier bin, zerreißt es mich komplett, da trifft mich die Realität einfach komplett und überrumpelt mich.“

Dass Lisa Straube diese Gedanken öffentlich teilt, sorgt in ihrer Community erneut für viel Mitgefühl und Unterstützung. Viele Fans schreiben ihr, dass sie niemandem erklären müsse, wie sie trauert, und dass gerade ihre Offenheit zeige, wie groß die Liebe zu ihrem Sohn Xavi weiterhin ist.

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