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Trauernde Mutter, die am Grab ihres Sohnes weint, bittet ihn um ein Zeichen; hört eine Stimme sagen: "Dreh dich um" – Story des Tages

Edita Mesic
09. Sept. 2022
13:40
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Eine Frau, die ihr Kind verloren hat, ist sehr wütend und deprimiert. Sie geht zum Friedhof, um das Grab ihres Sohnes zu besuchen, und macht eine Erfahrung, die ihr Leben verändert.

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Elizabeth schrie und schleuderte die Pfanne voller Eintopf durch die Küche und gegen die Wand. Die reichhaltige Soße, Kartoffeln, Karotten und Erbsen spritzten überall herum, aber Elizabeth war das egal.

Sie ließ sich auf den Küchenboden fallen und schlang ihre Arme um ihre Knie. Sie hörte das entfernte Geräusch von jemandem, der wie ein verwundetes Tier heulte, und erkannte, dass es ihre eigene Stimme war.

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Unsplash

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Wenn Elizabeth ihre Gefühle beschreiben könnte, würde sie ihre Wut, ihren Schmerz und ihre Empörung herausschreien. Diese Wut und dieser Schmerz verzehrten sie, sie konnte sich nicht davon abwenden.

Auch die Pillen, die der Arzt nach der Beerdigung verschrieb, halfen nicht. Sie hüllten sie einfach in einen dichten Nebel, der ihre Wut zu schüren schien, als sie nach dem Schmerz tastete.

"Mein Sohn ist tot", schrie Elizabeth jeden an, der sich ihr näherte. Sie hatte ein Recht auf ihre Wut, ihre Qual. Kein Gefühl leugnete ihren Verlust, und sie konnte Danny niemals leugnen.

Öffne dein Herz für Wunder, denn wir alle brauchen sie.

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Danny war sechs, und er würde niemals älter werden. Er würde nie sein Abi machen oder auf die Uni gehen, heiraten oder Kinder haben. Er war Elizabeth in einer einzigen Sekunde gestohlen worden.

Danny war mit seinem Netz für Schmetterlinge über den Rasen gerannt und hatte nach ihr gerufen. Dann fiel er einfach in einem winzigen Haufen auf diesen grünen, grünen Rasen. Einfach so war er weg.

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Unsplash

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Die Ärzte hatten über ein Aneurysma gesprochen, was dazu führte, dass Elizabeth Dannys Kinderarzt anrief und ihn anschrie und als einen Mörder bezeichnete. Danny war wenige Tage vor seinem Tod zur Untersuchung beim Arzt gewesen.

Elizabeths Pastor besuchte sie. Ihr Mann bat ihn darum. Er hoffte, dass Pater Robert sie erreichen konnte. Aber als Pater Robert anfing, über Gottes Barmherzigkeit zu sprechen und der Akzeptanz Gottes Willen, warf Elizabeth den Eintopf ...

Elizabeths Ehemann sprach mit ihr. Er bat sie, sich daran zu erinnern, dass sie noch ein Kind hatten, dass ihr kleines Mädchen ihre Mutter brauchte. Er erklärte, das Mädchen trauere ebenfalls.

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"Ich kann ihn nicht gehen lassen!", sagte Elisabeth. "Ich trug ihn in mir, er war ICH, er war MEIN. Du kannst dieselben Gefühle wie ich nicht fühlen? Deshalb vergisst du ihn leicht!"

Elizabeths Ehemann war wütend, verletzt und verärgert. "Mandy braucht dich, Liz", sagte er leise. "Danny ist tot, Mandy lebt. Ich kann Mandy nicht vergessen, und das solltest du auch nicht."

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Pixabay

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Elisabeth war wütend. Wie kann es ihr Mann wagen, sie zu beschuldigen, ihre Tochter vergessen zu haben? Sie liebte Mandy, aber sie musste Danny am Leben erhalten. Sie konnte in der formlosen Dunkelheit des Todes nicht an ihren Jungen denken. Warum konnte es niemand verstehen?

Elizabeth stürmte hinaus und stieg in ihr Auto. Sie fuhr zu dem einzigen Ort, der ihr Trost bot: dem Friedhof und Dannys Grab.

Sie kniete an seinem Grab und flüsterte seinen Namen. "WARUM?", fragte sie. "Warum ... warum ... warum?" Sie legte ihre Wange an den Stein und ließ die Tränen fließen.

"Ich verstehe nicht, warum? Bitte, Danny, bitte Schatz, Mami braucht dich so sehr …", schluchzte sie. "Wie kannst du weg sein, wenn ich dich so sehr liebe? Warum bist du gegangen? Wo bist du?"

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Elizabeth wusste, dass es keine Antworten gab, und der Schmerz weitete sich aus und schien ihren ganzen Körper zu erfassen. Dann hörte sie Dannys Stimme: "Mama, dreh dich um!"

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Pixabay

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Elizabeth blickte auf, ihr Gesicht war tränenüberströmt. "Danny?", schnappte sie nach Luft. Sie drehte sich um, aber da war niemand, kein Danny. Aber was da war, war ein Schmetterling, und er schwebte über ihr in der Luft wie ein herabsteigender Engel.

Dann sah Elizabeth einen weiteren Schmetterling und noch einen … bald befand sie sich in einer Wolke aus Schmetterlingen, und der Schmerz verschwand, schwebte davon, Gelassenheit legte sich über sie.

Die Schmetterlinge verschwanden, aber die Ruhe blieb. Der stille Segen beruhigte Elizabeths Herz. Da wusste sie, dass es Danny gut ging, dass er bei ihr war.

Danny war fort, aber seine Liebe würde sie begleiten, solange sie lebte. Elizabeth versprach Danny in ihrem Herzen, dass sie diese Liebe nehmen und sie in den Rest ihres Lebens gießen würde.

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An diesem Tag ging Elizabeth nach Hause und legte ihre Arme um ihren Mann. "Es tut mir leid", flüsterte sie. "Ich weiß, dass du Danny liebst und vermisst. Vergib mir …"

Zum ersten Mal weinten Elizabeth und ihr Mann gemeinsam um ihren kleinen Jungen, und dies waren heilende Tränen. An diesem Abend brachte Elizabeth ihre Tochter ins Bett und erzählte ihr eine Geschichte.

Nur zu Illustrationszwecken | Quelle: Unsplash

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"Es war einmal", sagte sie, "ein kleiner Junge, der Schmetterlinge in seinem Garten fing. Aber als er sein Netz schwang, fand er etwas viel Größeres darin, etwas mit größeren Flügeln."

"Es war ein Engel und er sagte zu dem Jungen: 'Bitte lass mich gehen, und ich bringe dich zu den schönsten Schmetterlingen!' Der kleine Junge fragte: 'Ist es weit weg?' Und der Engel antwortete, sie seien in der Nähe."

"Der Junge sagte: 'Meine Mutter wird sich Sorgen machen! Kann ich ihr einen Schmetterling schicken?' 'Ja', sagte der Engel, 'einen Schmetterling für jeden Kuss …'"

Und so teilte Elizabeth den süßen Trost eines wundersamen Moments mit ihrer Familie.

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Was können wir aus dieser Geschichte lernen?

  • Wir alle müssen uns mit Verlusten abfinden, damit wir heilen können. Elizabeths Wut erlaubte ihr nicht, zu trauern und ihren Schmerz loszulassen, bis sie ein Zeichen hatte, das ihr Herz heilte.
  • Öffne dein Herz für Wunder, denn wir alle brauchen sie. Das Leben ist hart, und manchmal können wir den Sinn, den wir brauchen, nicht finden, wenn wir uns nicht erlauben, an Wunder zu glauben.

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Wenn dir diese Geschichte gefallen hat, gefällt dir vielleicht diese über einen kleinen Jungen, der um seinen kürzlich verstorbenen Vater trauert und sich Sorgen macht, dass er Angst vor der Dunkelheit haben wird.

Diese Geschichte wurde vom alltäglichen Leben unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com.

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