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20. November 2021

Eine Frau, die ihr Leben für ihre ungeborene Tochter geopfert hat, hinterlässt ihr rührende Videobotschaft, bevor sie stirbt

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Als eine Frau erfuhr, dass ihr Krebs zurückgekehrt war, war sie am Boden zerstört. Was den Kampf noch schwieriger machte, war ihre Schwangerschaft. Die Mutter starb Wochen nach der Geburt, hinterließ aber ihrer Tochter eine Nachricht.

Im Jahr 2014 verlor Liz Joice aus New York sechs Wochen nach der Geburt ihres kleinen Mädchens leider ihren Kampf gegen den Krebs. Das Wissen um ihre Diagnose gab ihr die Zeit, eine Nachricht für ihr ungeborenes Baby Lily vorzubereiten.

Sie hat für ihre Tochter verschiedene Videobotschaften zusammengestellt, die viele Herzen berührt haben. Der Regisseur von New Jersey, Christopher Henze, half ihnen bei den Videos. Das Endprodukt ist in seiner Dokumentation "40 Weeks" zu sehen.

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Bei einer schwangeren Mutter wurde Krebs diagnostiziert, die Behandlung wurde jedoch ausgesetzt, damit ihre ungeborene Tochter überleben würde | Quelle: Twitter/kxly920 - Facebook/maxwell.joice.7

DAS BABY LIEBT ES

Das kleine Mädchen konnte die Stimme ihrer Mutter auch nach ihrer Abwesenheit hören. Henze erklärte, dass er mehr als 70 Stunden Filmmaterial aufgenommen habe. Darin waren Liz und ihr Mann Max zu sehen. Der Produzent fügte hinzu:

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"Sie [Lily] liebt es übrigens."

Die Reise der Schwangerschaft des Paares wird in der Videoserie gezeigt, und das Endprodukt war herzerwärmend. Es gibt auch viele Inhalte, die zeigen, wie Liz mit Figuren aus Kindershows spricht, alle mit dem Plan, es schließlich ihrem Baby zu zeigen.

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IHR KREBS KEHRTE ZURÜCK

Henze entwickelte eine besondere Beziehung zu dem Paar und lernte sie zwischenmenschlich kennen. Er teilte mit, dass Liz 2011 den Krebs besiegt hatte, erhielt jedoch leider die Nachricht, dass er zurückkehrte – während sie schwanger war.

Die junge Mutter tat alles in ihrer Macht Stehende, um die Krankheit zu bekämpfen, unter anderem ließ sie sich einen Tumor aus der Wirbelsäule entfernen. Liz weigerte sich jedoch, bestimmte Verfahren durchzuführen, selbst wenn ihr Leben auf dem Spiel stand.

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VERWEIGERTE AGGRESSIVE CHEMOTHERAPIE

Die Mutter unterzog sich während der Schwangerschaft mit ihrer Tochter keiner "aggressiven Chemotherapie". Nachdem sie im Januar 2014 einen Kaiserschnitt hatte, unterzog sie sich schließlich verschiedenen Behandlungen, die für das Baby schädlich gewesen wären.

Trotz des massiven Kampfes gegen ihren Krebs und des Überlebens der völligen Schwangerschaft verstarb Liz im März. Sie war erst 36 Jahre alt. Glücklicherweise konnte sie ihrem Kind etwas hinterlassen.

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LIZ WAR DANKBAR

Henze erinnerte sich gerne an Liz und sagte, sie sei immer sehr dankbar für die Möglichkeit, Videobotschaften für ihre Tochter aufzunehmen. Er gab an:

"Obwohl sie solche Herausforderungen durchmachte, war ihr Lächeln so breit. Sie war begeistert."

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AN DEN VIDEOS FESTHALTEN

Der Produzent erinnerte sich auch an etwas, das Liz' Ehemann bei ihrer Trauerfeier gesagt hatte. Der trauernde Witwer teilte mit, dass seine Frau für viele eine Inspiration war. Er sagte: “[Liz] sagte auch: ‘Wut ist eine nutzlose Emotion. Es bringt dich nur runter.’”

Während Baby Lily ohne ihre Mutter aufwachsen muss, hat sie etwas, an dem sich nur wenige Menschen festhalten können – Videobotschaften, die speziell für sie erstellt wurden. 

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Die Informationen in diesem Artikel stellen keinen Ersatz für professionellen ärztlichen Rat, eine Diagnose oder eine Behandlung dar. Alle Inhalte, inklusive Text und Bildern, die in AmoMama.de enthalten sind oder durch AmoMama.de zugänglich sind, dienen lediglich der allgemeinen Information. AmoMama.de übernimmt keinerlei Verantwortung für jegliche Handlungen, die als Resultat des Lesens dieses Artikels unternommen werden. Bevor Sie sich irgendeiner Behandlung unterziehen, konsultieren Sie ihren medizinischen Leistungsanbieter.