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08. September 2021

Eine Mutter warnt, wegen des gefährlichen Virus, die Babys nicht zu küssen - Geschichte von Jeni Beattie

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Eine Mutter aus Irland hat ihre schreckliche Erfahrung mit ihrem Neugeborenen geteilt, dass das Respiratorisches-Syncytial Virus eingefangen hat, in der Hoffnung, anderen zu helfen, die Virusinfektion zu vermeiden.

Jeni Beatties Sohn Sam wurde am Mittwochabend ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie bemerkt hatte, dass er Husten hatte und sich seine Ernährung und Atmung verändert hatte.

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Jeni, die als Hebamme arbeitet, sagt, es sei im Krankenhaus bestätigt worden, dass Sam das Respiratorisches Syncytial Virus – besser bekannt als RSV – eingefangen hat. Die dreifache Mutter sagte gegenüber Belfast Live:

"Am Dienstag begann Sam ein wenig zu husten, was für ein Acht Wochen altes Kind nicht normal wäre."

"Am nächsten Tag hatte er nicht gut gegessen. Er aß nicht so viel, wie er es normalerweise tun würde. Er atmete ein bisschen schwerer als normalerweise im Bett. Es waren schnelle Atemzüge. Ich beobachtete ihn eine Weile und dann brachte ich ihn ins Krankenhaus", sagt Jeni.

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Der kleine Knirps musste in der Klinik bleiben und die Ärzte erklärten der Mutter, dass der dritte Tag der Infektion, der schwierigste sein wird.

"Sie haben mich darauf vorbereitet, dass es ihm noch viel schlechter gehen würde, bevor es ihm wieder besser geht."

Die Ärzte haben sogar gedacht, dass der kleine Sam auf eine andere Station einliefern werden muss und dass er an einem Beatmungsgerät angeschlossen wird. Doch Gott sei dank, kam es nicht dazu.

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Die Mutter will jetzt die Menschen über diese Krankheit warnen. Sie erklärt, dass derzeit keine Saison des Virus am Laufe ist, doch die Gefahr sich damit anzustecken besteht auch außerhalb der Virus-Saison. Sie sagt: 

"So viele Menschen denken, dass es ihr Recht ist, ein Baby rundum zu küssen und mit ihm umzugehen, doch sie kennen vielleicht die Konsequenzen nicht."

Die Ärzte haben, laut der Mutter bestätigt, dass der Junge sich mit dem RSV angesteckt hat, doch, obwohl es eine harte Woche für die Familie war, ist er auf einem guten Weg zur Besserung.  

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Das Respiratorische Syncytial-Virus (RSV) ist bei Neugeborenen und Kleinkindern bis zum Alter von drei Jahren weltweit der häufigste Auslöser von akuten Atemwegsinfektionen. In den ersten drei Lebensmonaten können die Folgen äußerst schwierig sein.

Bei Neugeborenen kann es als Folge des Virus zu Bronchitis oder Lungenentzündung kommen. Frühgeborene sind besonders anfällig für RSV-Infektionen. Bei ihnen ist das Immunsystem noch nicht voll funktionsfähig, um sich gegen die Krankheit zu wehren.

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