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24. Juli 2021

Mutter rasend, nachdem Tochter (14) nachsitzen muss, weil sie falsche Wimpern trug

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Der Zorn einer Mutter kennt keine Grenzen und Angela Jackson ließ die Royal Wootton Bassett Academy dessen ganzes Ausmaß spüren, als diese damit drohte, ihre Tochter für das seltsame Vergehen zu bestrafen, falsche Wimpern getragen zu haben

Die englische, weiterführende Schule Royal Wootton Bassett Academy steht in der Kritik einer erzürnten Mutter, Angela Jackson. Ihre Wut stammt von einer Strafe, die ihrer 14-jährigen Tochter Chelsea Silk auferlegt wurde, weil sie falsche Wimpern trug.

Chelsea weigerte sich, vor allen Schulkamerad*innen ihre falschen Wimpern abzunehmen. Die 14-Jährige weinte, während der für sie peinlichen Situation.

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Die Schule warnte Jackson, dass ihre Tochter nachsitzen müsste, wenn sie sich zukünftig weigerte, keine falschen Wimpern mehr zu tragen. Die Mutter erklärte:

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"Ich verstehen nicht, welche Auswirkungen falsche Wimpern auf ihre schulischen Leistungen haben sollen."

Sie bestätigte, es Chelsea auch dann noch zu erlauben, diese kosmetischen Produkte zu nutzen, wenn sie dafür nachsitzen müsse. Ihre Tochter habe noch nie irgendwelche Probleme mit der Schule gehabt.

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Die Royal Wootton Bassett Academy antwortete auf die Wut der Mutter. Sie gab bekannt, man würde die Standards für keine Schülerin heruntersetzen.

Ihre 8. Klässlerin wurde aus dem Unterricht genommen, weil ihre Kleidung offenbar ablenkend für die Jungs war

Auf den sozialen Medien stellte man sich größtenteils auf die Seite der Schule. Eine Person sagte, es sei ein wichtiger Bestandteil der Bildung, Disziplin zu lernen. Eine andere deutete an, dass die Mutter aus einer Mücke einen Elefanten machte.

UNGEBETENE MEINUNGEN

Es besteht kein Zweifel, dass Jackson viel online-Gegenwind erhalten hat. Aber auch eine zweite Mutter lief dem Internet in deren offene Arme.

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Deren vierjährige Tochter wurde von der Schulkrankenschwester als übergewichtig bezeichnet. Die Schwester schlug vor, sie solle ein gesünderes Essen von zu Hause mitbringen. Die Mutter teilte ein Foto der Brotdose des Kindes, die voller gesunder Lebensmittel war.

Das Internet zerriss die Krankenschwester in der Luft. Viele sagten, der Inhalt der Brotdose sähe völlig akzeptabel aus, manche nannten die Schwester gar respektlos.

Ein Post einer Mutter aus West Michigan ging viral, als sie über die Kleiderordnung der Schule ihrer Tochter sprach. Das Interview gibt es unter @wwmtnews pic.twitter.com/hWowXeh0QE — Walter Smith-Randolph (@WalterReports)

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KLEIDERPANNE

Brooke Fields drückte ihre Frustration in einer ähnlichen Geschichte aus. Die Mutter behauptete, dass ihre Tochter in der 8. Klasse aus dem Unterricht genommen wurde, weil ihre Kleidung angeblich die Jungen in der Klasse ablenkte.

Das Mädchen trug Berichten zufolge einen Schal, ein langärmliges Shirt und Leggings. Der Schulleiter der Marshall Middle School, David Turner, behauptete, Fields Bericht sei nicht zutreffend gewesen.

Es ist ein besonderer Tag für die Lawlor Familie! Sie machten das übliche Abschlussfoto am See @StirUni, die Schülerin zusammen mit Oma und Mama. Was für ein Gefühl 🙌🙌 pic.twitter.com/o6kno4Lf2U — Vicki Lawlor (@vjdancer78) April 2, 2021

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EIN STOLZER MOMENT

In einer etwas positiveren Anekdote über Mütter, Töchter und Schulen machten eine Tochter und ihre Mutter zusammen ihren Abschluss an der Tullibody Universität in Schottland.

Die beiden Frauen schafften das im Lockdown. Vicki Lawlor und ihre Tochter Hannah beendeten im Juni ihre Abschlüsse in Management und Grundschullehramt.

Dieses Ziel zu erreicht zu haben ist großartig, aber das auch noch mit einem geliebten Menschen teilen zu können, ist wirklich ein besonders herzerwärmender Moment.

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